Brandenburgs Wasserkrise wird jetzt teuer
Brandenburg erhöht die Entgelte für Grundwasser, während Seen austrocknen und erstmals auch der Bergbau für abgepumpte Wassermengen zahlen soll.
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Brandenburg erhöht die Entgelte für Grundwasser, während Seen austrocknen und erstmals auch der Bergbau für abgepumpte Wassermengen zahlen soll.
Sachsen hat seit Mai 2025 rund 850 Plätze in seinen Erstaufnahmen abgebaut, weil die Zahl neu ankommender Asylsuchender deutlich gesunken ist.
Thüringen investierte mehr als zehn Millionen Euro in seine Schulcloud, obwohl die Nutzung nach der Pandemie sank und viele Schulen andere Programme bevorzugen.
Mecklenburg-Vorpommerns Sozial- und Eingliederungshilfe wird immer teurer, während Kontrolle, Datenlage und Ausgabensteuerung erhebliche Lücken aufweisen.
Die Ausgaben für das Berliner Abgeordnetenhaus steigen innerhalb von zehn Jahren um 95 Prozent, während dem Land neue Milliardenschulden bevorstehen.
Der Bund plant neue Untersuchungen und Qualitätsstandards für Kitas, obwohl die jährliche Unterstützung der Länder deutlich sinken soll.
Deutschland kündigt den Vertrag über das Russische Haus, während Moskau mit dem angekündigten Aus der Goethe-Institute reagiert.
Ein vertrauliches BKA-Lagebild zeigt eine stark erhöhte Zahl möglicher Sabotageakte, während vor den Landtagswahlen weitere Angriffe befürchtet werden.
Berlin verweigert den Hackern zwei Millionen Euro Lösegeld, während möglicherweise sensible Behörden- und Bürgerdaten vor der Veröffentlichung stehen.
Der Rechnungshof legt schwere Mängel bei Förderungen über 37 Millionen Euro offen, während eine parlamentarische Nachprüfung abgelehnt wurde.
Die AfD geht mit großem Vorsprung in die Landtagswahl, während der CDU ein historischer Absturz und eine schwierige Regierungsbildung drohen.
Die Zustimmung zum Kohleausstieg fällt auf 33 Prozent, während wirtschaftliche Sorgen und fehlende sichtbare Fortschritte die Stimmung in der Lausitz belasten.
Berlin macht Russland für den Anschlagsversuch verantwortlich, obwohl wesentliche Ermittlungsergebnisse nicht öffentlich vorliegen.
Brandenburg schafft mehr als 100 neue Stellen für seine Justiz, damit Gerichte bürgernäher und effizienter arbeiten können.
Kremlsprecher Dmitri Peskow, Außenminister Sergej Lawrow und Moderator Wladimir Solowjow verschärfen ihre Angriffe auf Deutschland und Bundeskanzler Friedrich Merz.
Sachsen belegte Ende 2025 bei digital verfügbaren Verwaltungsleistungen bundesweit den vorletzten Platz.
Der Sächsische Rechnungshof beanstandet Förderquoten von bis zu 98,5 Prozent und Ausgaben für interne Verbandsveranstaltungen.
Sachsens Demokratieförderung verursachte für jeden ausgezahlten Euro weitere 44 Cent Verwaltungsaufwand.
22.776 Unterschriften bringen die Finanznot der Thüringer Hallenbäder in den Landtag. Der Petitionsausschuss hat das Anliegen nach einer zweistündigen Anhörung an den zuständigen Fachausschuss überwiesen.
Moskau kündigt die Schließung der drei Goethe-Institute in Russland an, nachdem Berlin wegen des Drohnenvorfalls am Flughafen Leipzig/Halle Strafmaßnahmen gegen Russland beschlossen hat.
Die BSW-Fraktion will Sachsens Feuerwehren von militärischen Aufgaben freihalten, weil sie Nachteile für den Brand- und Katastrophenschutz befürchtet.
Politiker fordern nach dem Drohnen-Anschlag Nato-Beratungen, obwohl Artikel 4 für die Bevölkerung zunächst kaum Folgen hätte.
Berlin könnte bei Flüchtlingsunterkünften jährlich mindestens 50 Millionen Euro sparen, wenn das Land stärker auf günstigere Wohncontainer setzt.
Die AfD bleibt vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern stärkste Kraft, während die SPD ihren Rückstand deutlich verkürzt.