12.208 Wohnungen stecken in MVs Bau-Stau
Mecklenburg-Vorpommerns Wohnungsbau ist auf den niedrigsten Stand seit 1991 gefallen, während Tausende genehmigte Wohnungen noch nicht begonnen wurden.
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Mecklenburg-Vorpommerns Wohnungsbau ist auf den niedrigsten Stand seit 1991 gefallen, während Tausende genehmigte Wohnungen noch nicht begonnen wurden.
Volkswagen kann dem Werk Zwickau ab 2031 keine Folgeproduktion garantieren, nachdem der Aufsichtsrat einen tiefgreifenden Konzernumbau gebilligt hat.
Diesel kostet in Brandenburg 39,3 Prozent mehr als vor einem Jahr, während der Preisabstand zum Nachbarland Polen erheblich bleibt.
Die Hochschule Magdeburg-Stendal erhält eine Million Euro, um den Einsatz von eMethanol in bestehenden Heizsystemen zu erforschen.
Sachsens Landkreise warnen vor einer Insolvenzwelle bei kommunalen Kliniken, während ihre eigenen Haushaltsdefizite dramatisch steigen.
Sachsen-Anhalts Handwerk verlangt Entlastungen, weil hohe Kosten, Fachkräftemangel und Bürokratie zahlreiche Betriebe ausbremsen.
Das Wasserwerk Wienrode soll seine tägliche Aufbereitungskapazität auf 210.000 Kubikmeter steigern, damit Industrieansiedlungen und Trockenperioden besser bewältigt werden können.
Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,215 Euro, nachdem die Eskalation im Iran die Rohölpreise steigen ließ.
Der norddeutsche Schiffbau plant einen kräftigen Stellenaufbau, weil Marine-, Kreuzfahrt- und Offshore-Aufträge die Werften auslasten.
Tesvolt stärkt Wittenberg mit einem neuen Hightech-Zentrum, das jährlich bis zu 80.000 Batteriespeicher fertigstellen kann.
Der Rechnungshof kritisiert Sachsens Umgang mit den Flughäfen, weil Millionenhilfen nicht geschlossen im Haushalt erkennbar waren.
Mecklenburg-Vorpommern könnten bis 2030 rund 51.000 Fachkräfte fehlen, weil viele Beschäftigte in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen.
Autohaus König hat Insolvenz angemeldet, obwohl Verkauf, Werkstätten und Service an rund 84 Standorten zunächst weiterlaufen.
Für 22 Filialen der insolventen Kette Groschen Markt wurden Käufer gefunden, wodurch rund 80 der zuletzt 170 Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Karsten Tusche aus Rietschen ist Teichwirt des Jahres 2026, weil er Forschung und praktische Fischzucht auf besondere Weise verbindet.
Nach der Zustimmung der Gläubiger kann die insolvente Mauritius-Brauerei in Zwickau verkauft werden, während Käufer und Zeitpunkt noch offen sind.
Volkswagen erwägt offenbar ein Ende der Fahrzeugproduktion in Zwickau im Jahr 2031. Die Pläne bedrohen zahlreiche Arbeitsplätze, obwohl eine endgültige Entscheidung noch aussteht.
Die IFA 2026 wird am Donnerstagabend im Berliner ICC eröffnet, bevor Fachbesucher und Verbraucher ab Freitag die Neuheiten auf dem Messegelände sehen können.
Mehrere Unternehmen erweitern ihre Produktion im Industriepark Schwerin, wodurch in den kommenden Jahren Hunderte neue Arbeitsplätze entstehen sollen.
Die Wolf Firmengruppe baut am Standort Schmölln Personal ab, nachdem das Auftragsvolumen nach Unternehmensangaben dauerhaft zurückgegangen ist.
Sachsens Tourismus erzeugt einen Bruttoumsatz von 9,8 Milliarden Euro, während ausländische Gäste im ersten Halbjahr 2026 für zusätzliches Wachstum sorgen.
Berlin erwartet 2026 ein Finanzierungsdefizit von knapp 4,6 Milliarden Euro, weil die Ausgaben deutlich über den prognostizierten Einnahmen liegen.
Eine mit 2,2 Millionen Euro geförderte Studie soll klären, wie Elbewasser künftig Magdeburg, die Börde und den geplanten Hightech-Park versorgen kann.
Rund 70.000 Beschäftigte im mitteldeutschen Groß- und Außenhandel erhalten höhere Entgelte, nachdem die Tarifparteien eine zweistufige Erhöhung vereinbart haben.