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Frank Deutschländer
Frank Deutschländer – Chefredakteur der Ostdeutschen Zeitung
Frank Deutschländer leitet die Redaktion der Ostdeutschen Zeitung. Ihm ist wichtig, dass die Themen aus den Städten, Gemeinden und Regionen Ostdeutschlands nicht zu kurz kommen. Die Zeitung soll nah an den Menschen sein, Probleme klar benennen und politische Entscheidungen kritisch begleiten. Sein Ziel ist eine verständliche, bodenständige Berichterstattung mit Haltung und einem festen Blick auf die Interessen Ostdeutschlands.
Ex-Bundespräsident bekräftigt Aussage
Streit ums Wahlrecht
Indien in Aufruhr: Proteste gegen Wahlkommission und neue Wählerlisten
Gewalt an Schulen
Frankreich unter Druck: Mehr als 5.000 Festnahmen nach Schülerprotesten
Europas Sicherheit
Merz in Kyjiw: Deutschland rückt im Ukraine-Krieg weiter ins Zentrum
Rostocker Junge
Marteria: Vom Rostocker Fußballplatz auf die großen Bühnen
36 Jahre Deutsche Einheit
Ist Deutschland bereit für eine ostdeutsche Bundespräsidentin?
Umzug, Schlüsselübergabe und Tanzprogramm
Spremberg startet am 11. November in die Karnevalssaison
Blackouts, Drohnen und Krisenvorsorge
General a. D. Martin Schelleis „80-Liter-Rucksack steht immer bereit“
Neuordnung der Pflegeversicherung
Pflegereform 2027: Pflegegrad 1 soll 131-Euro-Entlastungsbetrag verlieren
Neue Seen im Leipziger Revier
Wassermangel könnte Flutung riesiger Tagebaue deutlich verzögern
Neue Debatte über Israels Zielauswahl im Gazakrieg
KI im Krieg: Wenn Algorithmen über mögliche Angriffsziele mitentscheiden
Politischer Liebeskummer
Biermann kritisiert AfD-Wähler im Osten
Wahlergebnis in Spandau korrigiert
Nachzählung in Berlin: AfD holt Direktmandat statt CDU
Vierte Pleite seit 2020
Galeria meldet erneut Insolvenz an
Deutschland vor dem 3. Oktober
36 Jahre Deutsche Einheit: Wie weit sind Ost und West wirklich zusammengewachsen?
Benzin und Diesel
Tankrabatt: Spritpreise steigen zum Mittag kräftig an
Auto, Reparatur und EU-Recht
Hobbyschrauber ab 2028 verboten?
Das Mädchen wird schwanger.
Holger R. (38) missbrauchte seine Tochter (12)
SPD verliert Platz eins nach 28 Jahren
AfD vorn – Schwesig will dennoch weiterregieren
Wahlabend in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern