Irankrieg treibt E10 auf neuen Rekordpreis
Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,215 Euro, nachdem die Eskalation im Iran die Rohölpreise steigen ließ.
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Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,215 Euro, nachdem die Eskalation im Iran die Rohölpreise steigen ließ.
Autohaus König hat Insolvenz angemeldet, obwohl Verkauf, Werkstätten und Service an rund 84 Standorten zunächst weiterlaufen.
Die IFA 2026 wird am Donnerstagabend im Berliner ICC eröffnet, bevor Fachbesucher und Verbraucher ab Freitag die Neuheiten auf dem Messegelände sehen können.
Berlin erwartet 2026 ein Finanzierungsdefizit von knapp 4,6 Milliarden Euro, weil die Ausgaben deutlich über den prognostizierten Einnahmen liegen.
Tausende junge Menschen beginnen in Berlin ihre Ausbildung, doch geringe Vergütungen und hohe Mieten erschweren ihnen die Suche nach einer eigenen Wohnung.
Deutschland hat mit 35,6 Cent je Kilowattstunde die höchsten Haushaltsstrompreise der G20, weil staatlich bestimmte Preisbestandteile mehr als 60 Prozent ausmachen.
In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist die Arbeitslosigkeit im August gestiegen, obwohl weiterhin zahlreiche Ausbildungs- und Arbeitsstellen unbesetzt sind.
Für fünf Hellweg- und BayWa-Baumärkte in Berlin und Brandenburg gibt es noch keinen Käufer, sodass ihnen spätestens Ende November die Schließung droht.
Das deutsche Staatsdefizit hat sich im ersten Halbjahr 2026 deutlich erhöht. Trotz wachsender Einnahmen stiegen die staatlichen Ausgaben wesentlich stärker, während die Defizitquote die Maastricht-Marke überschritt.
Berliner Wirtschaftsverbände starten eine rund 80.000 Euro teure Kampagne gegen Vergesellschaftungen, weil sie um Investitionen und den Wirtschaftsstandort fürchten.
In Berlin-Mitte besteht kurzfristig Potenzial für rund 1.800 zusätzliche Wohnungen, indem bestehende Gebäude ausgebaut oder aufgestockt werden.
Berlin-Lichtenberg zählt inzwischen 23.864 registrierte Gewerbebetriebe, obwohl Unternehmen weiterhin mit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen arbeiten.
Steglitz-Zehlendorf darf weiterhin den Titel Fairtrade-Bezirk tragen, weil der Bezirk alle vorgeschriebenen Kriterien erneut erfüllt hat.
Berlin hat 79 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, nachdem zahlreiche Abweichungen von der neuen 12-Uhr-Regel festgestellt wurden.
Berlin hat mehr als 70 Umspannwerke stärker gegen Anschläge geschützt, nachdem Stromausfälle Zehntausende Haushalte getroffen hatten.
Betroffene des großen BVG-Datenlecks klagen auf Schadenersatz, nachdem Daten von bis zu 180.000 Kunden abgeflossen waren.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt in Deutschland weiter, weil viele Betriebe nach mehreren Krisenjahren finanziell geschwächt sind.
Seit Ende Juli gelten neue Regeln für Heizungen in Deutschland, weil das Gebäudemodernisierungsgesetz die bisherige 65-Prozent-Vorgabe abschafft und Eigentümern mehr Freiheit bei der Technik lässt.
Berlin will innovative Gewerbe- und Industriestandorte stärker miteinander vernetzen, nachdem eine Untersuchung 19 besonders technologieorientierte Standorte identifiziert hat.
Berlins landeseigene Unternehmen wollen bis 2030 rund 13,6 Milliarden Euro investieren, wobei Stromnetze, Wärmeversorgung und Gebäude zu den wichtigsten Bereichen gehören.
Berlin und Brandenburg richten ihre gemeinsame Innovationspolitik bis 2035 neu aus, wobei fünf Zukunftsbereiche von Mobilität bis Energie besonders gefördert werden sollen.
Berlin erhält 4,15 Millionen Euro Bundesmittel für zwei Digitalisierungsprojekte, mit denen Unternehmen künftig weniger Nachweise selbst bei Behörden einreichen sollen.
Mit der Berlin Transfer Bridge sollen Forschungsergebnisse schneller zu Produkten und Unternehmensgründungen werden, indem Hochschulen, Institute und Wirtschaft enger zusammenarbeiten.
Berlin Partner hat innerhalb eines Jahres 74 neue Unternehmen für die Hauptstadt gewonnen, wobei genau die Hälfte der Ansiedlungen aus dem Ausland kam.