Berlin baut Verteidigungstechnologie zum neuen Wirtschaftszweig aus
Berlin will Unternehmen aus Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gezielt ansiedeln und vernetzen, wobei besonders Dual-Use-Technologien neue Wachstumschancen eröffnen sollen.
Keine Stadt gefunden.
Berlin will Unternehmen aus Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gezielt ansiedeln und vernetzen, wobei besonders Dual-Use-Technologien neue Wachstumschancen eröffnen sollen.
Berlin baut sein öffentliches Vergabewesen grundlegend um, damit Verwaltung und Unternehmen bei Ausschreibungen künftig weniger Aufwand und schnellere Verfahren haben.
Berlin will sein Stromnetz bis 2029 mit Milliardeninvestitionen modernisieren und widerstandsfähiger machen, nachdem Anschläge Schwachstellen der kritischen Energieinfrastruktur offengelegt hatten.
Auf dem Dragonerareal rückt der Bau von rund 470 Wohnungen näher, nachdem das Bezirksparlament einen entscheidenden Planungsschritt abgeschlossen hat.
Auf dem früheren Flughafen Tegel beginnt im August der Wohnungsbau im Schumacher Quartier, das langfristig mehr als 5.000 Wohnungen aufnehmen soll.
Berlin hält an der finanziellen Unterstützung der Luft- und Raumfahrtausstellung für zwei weitere Ausgaben fest.
Berlin bündelt erstmals Hilfen zur betrieblichen Krisenvorsorge, weil Stromausfälle, Cyberangriffe und Sabotage Unternehmen unmittelbar treffen können.
Berlin sichert die ILA für 2028 und 2030 ab, weil die Luft- und Raumfahrtmesse wirtschaftlich und strategisch an Bedeutung gewinnt.
Berlin will seine Wirtschaft besser auf Krisen vorbereiten. Ein neues Resilienzkonzept nimmt Cyberangriffe, Energieausfälle, gestörte Lieferketten und andere Bedrohungsszenarien in den Blick.
Die frisch generalsanierte Bahnverbindung zwischen Berlin und Hamburg erreicht derzeit erschreckend schlechte Pünktlichkeitswerte. Zwischen Mitte Juni und Mitte Juli kamen nur 25,8 Prozent der Fernzüge pünktlich ans Ziel. Dabei hat die Sanierung der wichtigen Verbindung rund 2,7 Milliarden Euro gekostet.
Der Automobilentwickler IAV wird seinen Berliner Standort vorerst nicht schließen. Unternehmen und IG Metall haben einen Zukunftstarifvertrag vereinbart. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende 2028 ausgeschlossen – gleichzeitig soll die Beschäftigtenzahl deutschlandweit deutlich sinken.
Berlin will bestehende Gewerbe- und Industrieflächen besser nutzen. Eine neue Initiative soll Unternehmen, Verwaltung und Forschung zusammenbringen und Standorte stärker auf Digitalisierung, Klimaschutz und moderne Produktion ausrichten.
Berlin erhält 4,15 Millionen Euro für die Digitalisierung wirtschaftsbezogener Verwaltungsverfahren. Unternehmen sollen Anträge künftig einfacher und schneller elektronisch erledigen können.
flaconi meldet für das erste Halbjahr 2026 ein deutliches Umsatzplus. Besonders stark entwickelt sich das internationale Geschäft, während mehr als 40 Prozent der Erlöse inzwischen über die eigene App erzielt werden.
Seit Februar erteilt Berlin keine neuen Taxigenehmigungen mehr. Trotzdem ist die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge zunächst weiter gestiegen. Als Ursache gelten bereits vorher genehmigte Taxis, die erst später angemeldet wurden.
Die Humboldt-Universität zu Berlin bietet ab dem Wintersemester 2026/27 den neuen Masterstudiengang „Science of Materials“ an. Für die erste Kohorte stehen rund 30 Studienplätze zur Verfügung. Bewerbungen sind bis zum 31. August möglich.
Christian Baesler übernimmt dauerhaft die Leitung von Business Insider. Der Manager hatte das Medienunternehmen seit Juni bereits kommissarisch geführt.
Eine Studie des Deutschen Herzzentrums der Charité zeigt, dass die Magnetokardiographie Erkrankungen des Herzmuskels mit hoher Genauigkeit erkennen kann. Das Verfahren kommt ohne Strahlung, Kontrastmittel und direkten Körperkontakt aus.
Zalando steigert im zweiten Quartal 2026 sein Handelsvolumen deutlich und verbessert zugleich das bereinigte Betriebsergebnis. Besonders stark wächst das Geschäft mit Firmenkunden. Zudem skaliert der Konzern seine KI-gestützte Content-Plattform schneller als erwartet.
Mehr als 60.000 ältere Berliner sind inzwischen auf Grundsicherung angewiesen. Gleichzeitig beziehen deutlich mehr Rentner Wohngeld. Besonders Frauen sind von niedrigen Alterseinkünften betroffen.
Die Bäckerei Konditorei Wahl GmbH aus Bestensee hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eingeleitet. Das Unternehmen will sich neu aufstellen, verkleinert jedoch bereits sein Filialnetz. Mehr als 400 Arbeitsplätze sind von der wirtschaftlichen Krise betroffen.
Berlin baut das öffentliche Ladenetz weiter aus. Für Autofahrer bleibt jedoch schwer erkennbar, wie viel eine Kilowattstunde tatsächlich kostet. Eine Stichprobe ergab Preise zwischen 28 und 96 Cent.
Berlin will mit einem digitalen Wohnungs- und Mietenkataster gegen überhöhte Mieten und Zweckentfremdung vorgehen. Der vollständige Regelbetrieb dürfte sich jedoch über Jahre verzögern. Bislang gibt es weder einen eigenen Etat noch einen verbindlichen Starttermin.
Der Berliner Ausbildungsmarkt gerät weiter unter Druck. Ende Juli suchten noch 10.648 junge Menschen einen Ausbildungsplatz – 888 mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig sank die Zahl der unbesetzten betrieblichen Ausbildungsstellen deutlich.