Greifswalds Online-Dienste sind einfach, aber noch nicht durchgängig digital
Eine bundesweite Befragung bewertet viele Greifswalder Online-Dienste positiv und zeigt zugleich Bedarf an mehr vollständig digitalen Verwaltungsverfahren.
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Eine bundesweite Befragung bewertet viele Greifswalder Online-Dienste positiv und zeigt zugleich Bedarf an mehr vollständig digitalen Verwaltungsverfahren.
Neue Rechtsnormen des Landes müssen künftig früh darauf geprüft werden, ob sie digital und effizient vollzogen werden können.
Ein spielerisches IT-Sicherheitstraining soll Beschäftigte und Studierende am 19. August für Cyberrisiken und richtige Reaktionen sensibilisieren.
Eberswalde legt im Brandenburgischen Viertel seinen ersten PikoPark an. Die kompakte Grünfläche soll Naturerlebnis, Biodiversität und Anpassung an heiße Sommer miteinander verbinden.
Grundschulen in Kostrzyn nad Odrą sollen im Rahmen eines KPO-geförderten Projekts moderne Computertechnik für digitalen und hybriden Unterricht erhalten.
Neue Bauanträge in Cottbus müssen über das Virtuelle Bauamt eingereicht werden. Die Umstellung verändert den Zugang zum Verfahren für Bauherren, Planer und beteiligte Fachstellen.
Falkensee informiert über den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus durch DNS:NET. Die Zwischenbilanz zeigt, welche Arbeiten bereits erfolgt sind und an welchen Stellen Anschlüsse oder Wiederherstellungen noch ausstehen.
An der Universität Greifswald beginnt am heutigen 10. August das 30. Greifswalder Ukrainicum. Wissenschaftler und Teilnehmer beschäftigen sich zwei Wochen lang mit Resilienz, ihren Grenzen und der Frage, wie Gesellschaften mit Krieg und traumatischen Erfahrungen umgehen.
Kann Wissenschaft wie Magie aussehen? Dieser Frage gehen heute Familien im Stettiner Edukatorium nach. Bei den „Ferienzauberern der Chemie“ führen Kinder und Erwachsene gemeinsam Experimente durch und entdecken chemische Phänomene.
Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat einen dritten Da-Vinci-OP-Roboter in Betrieb genommen. Das neue SP-System arbeitet über einen einzigen Zugang und soll zunächst in der Viszeralchirurgie eingesetzt werden.
In Bitterfeld-Wolfen wird am 14. August die neue Fraunhofer-Technologieplattform für Kreislaufwirtschaft und Verfahrenstechnik offiziell eröffnet. Staatssekretärin Stefanie Pötzsch will dabei einen Zuwendungsbescheid übergeben.
Forschende aus Potsdam-Golm haben herausgefunden, wie Bänderschnecken ihren Schleim je nach Aufgabe flüssig, fest, klebrig oder rutschig machen. Die Erkenntnisse könnten langfristig bei der Entwicklung nachhaltiger Klebstoffe und Biomaterialien helfen.
Eine von der Berliner Charité geleitete Studie zeigt, dass eine wöchentliche Befragung per App die Versorgung von Frauen mit metastasiertem Brustkrebs verbessern kann. Die Patientinnen litten seltener unter starker Erschöpfung und mussten weniger häufig im Krankenhaus behandelt werden.
Forschende aus Jena, Cambridge und Bengaluru haben bei sozialen Amöben winzige Verbindungstunnel zwischen Zellen nachgewiesen. Durch diese Nanoröhren transportieren die Einzeller sogar Mitochondrien und andere Zellbestandteile.Universität Jena, Leibniz-HKI, Amöben, Zellkommunikation, Nanoröhren, Evolution, Mikrobiologie, Mitochondrien, Balance of the Microverse, Forschung
Ein mobiles Sensorkit soll künftig erfassen, wie gut Wege mit dem Rollstuhl befahrbar sind. Die TU Chemnitz entwickelt daraus digitale Karten für barrierearme Routen und sucht Betroffene, die das Projekt unterstützen.
1996 gehörte Eberhard Pöschke zu den ersten Herzpatienten in Cottbus. Heute blickt die 92-jährige Lausitzer Radsportlegende dankbar auf den Eingriff zurück, der ihm neue Lebenszeit schenkte.
Björn Riedel von der BTU Cottbus-Senftenberg ist mit dem Physik-Studienpreis 2026 ausgezeichnet worden. Seine Forschung an Samariumoxid-Nanoinseln könnte neue Erkenntnisse für Katalysatoren und klimafreundliche Energieträger liefern.
Die TU Bergakademie Freiberg erweitert ihr Studienangebot: Ab Oktober starten der Bachelorstudiengang „Smart Systems Engineering“ und der Diplomstudiengang „Recht und Wirtschaft“. Beide Programme verbinden mehrere Fachrichtungen und sollen auf wachsende Berufsfelder vorbereiten.
An der Universitätsmedizin Greifswald entsteht ein Ersatzneubau für die Hämatologie und Onkologie. Mit der Grundsteinlegung am 5. August erreicht das Projekt einen wichtigen Meilenstein.
Das Universitätsklinikum Dresden baut seine Expertise bei hochkomplexen Eingriffen an der Aorta weiter aus. Spezielle Stentprothesen ermöglichen zunehmend auch bei voroperierten Hochrisikopatienten eine kathetergestützte Behandlung.
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Greifswalder Professors Alexander Teumer hat neue genetische Zusammenhänge bei Hashimoto-Thyreoiditis gefunden. Insgesamt identifizierten die Forschenden 155 auffällige Marker – 45 davon waren bislang unbekannt.
Viele europäische Gesundheitsbehörden warnen vor extremer Hitze. Doch nur wenige Kampagnen werden vorher getestet oder anschließend auf ihre tatsächliche Wirkung untersucht. Ein internationales Forschungsteam fordert deshalb europaweit verbindlichere Prüfungen.
Viele Menschen unterschätzen, wie groß die grundsätzliche Zustimmung zum Klimaschutz ist. Gleichzeitig überschätzen sie, wie viele andere tatsächlich spenden oder sich politisch engagieren. Eine neue Studie der Universität Erfurt zeigt, warum reine Informationskampagnen häufig nicht ausreichen.
Dr. Ahmed Elagamy Musa kam 2020 als Assistenzarzt an das Sana-Herzzentrum Cottbus. Nach Facharztprüfung, Promotion und europäischen Zertifizierungen arbeitet der Kardiologe heute als Oberarzt und entwickelt sich in der interventionellen Herzmedizin weiter.