Kühlungsborn bereitet Briefwahl für die Landtagswahl vor
Kühlungsborn informiert bereits über die Briefwahl zur Landtagswahl am 20. September, während die Wahlbenachrichtigungen Ende August verschickt werden sollen.
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Kühlungsborn informiert bereits über die Briefwahl zur Landtagswahl am 20. September, während die Wahlbenachrichtigungen Ende August verschickt werden sollen.
Am 20. August findet in Seifhennersdorf das „Bürgerstadtgespräch 2.0“ statt, das Bürgern eine weitere Möglichkeit zum Austausch über ihre Stadt bietet.
Karlshagen hat eine Wohnraumerhaltungssatzung beschlossen, weil die Gemeinde die Zusammensetzung ihrer dauerhaft lebenden Bevölkerung schützen will.
Brandenburg hat seine bisherige Nachhaltigkeitsplattform grundlegend überarbeitet und um Klimaschutzthemen erweitert, damit Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft leichter Informationen und Partner finden.
Für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern werden die Wahlbenachrichtigungen in Greifswald ab 18. August verschickt, während die Briefwahl bereits einen Tag später beantragt werden kann.
Die Bürgerbeteiligung zum neuen allgemeinen Stadtplan von Küstrin endet am Freitag, bevor die künftigen Bau- und Entwicklungsflächen festgelegt werden.
Swinemünde arbeitet an einem neuen allgemeinen Flächenplan, der künftig darüber entscheidet, wo Wohnungen, Gewerbe und Grünflächen entstehen dürfen.
Schwerin hat die Verwendung von mehr als 46 Millionen Euro aus dem Bundes-Sondervermögen beschlossen, wobei Bildung, Nahverkehr, Sport und Kultur den größten Anteil erhalten.
Für die Berliner Abgeordnetenhauswahl sind zwölf Landeslisten zugelassen, bevor die Hauptstadt am 20. September über ein neues Parlament abstimmt.
Berlin hat die Richtwerte für angemessene Bruttokaltmieten bei Sozialleistungen überprüft und lässt die bisherigen Beträge vorerst unverändert.
Zittau bündelt seine langfristigen Ziele für Wohnen, Wirtschaft, Mobilität und Klimaanpassung in einem integrierten Stadtentwicklungskonzept.
Seit Anfang August bewertet die Stadt Jena die eingereichten Vorschläge für das Bürgerbudget, bevor im Oktober die öffentliche Abstimmung beginnt.
Das BSW will nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen überparteilichen Ministerpräsidenten und wechselnde Mehrheiten ermöglichen, wobei die Partei ausdrücklich eine Abkehr von der bisherigen Brandmauer fordert.
Am 13. August jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 65. Mal, der Familien und Stadtviertel über Nacht trennte und zum Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges wurde.
Kurz vor dem neuen Schuljahr kämpfen mehrere ostdeutsche Länder weiter um Lehrkräfte, während zusätzliche Stellen, Seiteneinstieg und neue Arbeitszeitmodelle die Unterrichtsversorgung stabilisieren sollen.
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet die Gewerkschaft der Polizei Beamte auf mögliche rechtswidrige Weisungen einer künftigen Regierung vor, doch das Beamtenrecht erlaubt keine politische Befehlsverweigerung allein wegen einer AfD-Regierungsbeteiligung.
Sachsen-Anhalt hat den neuen Landesentwicklungsplan 2026 beschlossen, der Wirtschaft, ländlichen Raum, Daseinsvorsorge und Energiewende stärker steuern soll, sobald die Verordnung verkündet ist.
Der Heidenauer Stadtrat kommt am 27. August zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen, deren vollständige Tagesordnung wenige Tage zuvor veröffentlicht wird.
Der Wissenschaftliche Beirat für Klimaschutz fordert verlässliche Rahmenbedingungen in Sachsen-Anhalt, weil Klimapolitik aus seiner Sicht Wirtschaft, Energieversorgung und regionale Wertschöpfung stärkt.
Forschende aus Halle, München und Augsburg haben einen neuen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe vorgelegt, der mehr Rechtssicherheit für Betroffene und medizinisches Personal schaffen soll.
Jugendliche aus Delitzsch können noch bis zum 26. August für das neue Jugendparlament kandidieren. Die Wahl der sieben Mitglieder findet am 30. September online statt.
Die Hansestadt Gardelegen öffnet am 17. August ihr Briefwahlbüro, in dem Wahlberechtigte ihre Unterlagen abholen oder direkt vor Ort wählen können.
Mecklenburg-Vorpommerns Finanzminister Heiko Geue stellt sich hinter die Beschäftigten der Finanzämter, nachdem aktuelle Wahlplakate pauschale Kritik an der Steuerverwaltung ausgelöst haben.
Manuela Schwesig fordert verlässliche Bedingungen für Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaft, weil sinkende Erzeugerpreise und hohe Produktionskosten die Betriebe belasten.