Berlin steuert auf die entscheidende Phase vor der Abgeordnetenhauswahl zu. Für die Abstimmung am 20. September sind zwölf Landeslisten zugelassen, nachdem der Landeswahlausschuss die eingereichten Wahlvorschläge geprüft hat.

Damit steht das Feld der landesweit antretenden Parteien fest.

Wahlorganisation läuft seit Monaten

Die Vorbereitung der Wahl gehört zu den größten Verwaltungsaufgaben des Berliner Herbstes.

Bereits seit Monaten sucht das Land Wahlhelfende, organisiert Wahllokale und schult die freiwilligen Einsatzkräfte.

Parallel laufen die organisatorischen Vorbereitungen für die Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen.

Zwölf Landeslisten zugelassen

Der Landeswahlausschuss entschied am 24. Juli über die Zulassung der Listen.

Zuvor hatten Parteien bis Mitte Juli ihre Wahlvorschläge einreichen müssen.

Mit dem Abschluss dieses Verfahrens verlagert sich der politische Schwerpunkt zunehmend auf Programme, Kandidaten und die Mobilisierung der Wähler.

Noch gut fünf Wochen bis zur Abstimmung

Am 20. September entscheidet Berlin über die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses und der Bezirksparlamente.

Für Parteien beginnt damit die intensivste Wahlkampfphase, während die Verwaltung parallel sicherstellen muss, dass die organisatorischen Abläufe am Wahltag funktionieren.

Quelle:

Landeswahlleiter Berlin, Mitteilungen zur Abgeordnetenhauswahl 2026.