Berlin-Wahl in Neukölln: Briefwahl im Rathaus bereits möglich
In Berlin-Neukölln können Wahlberechtigte bereits ihre Stimme für die Berlin-Wahl abgeben, obwohl der eigentliche Wahltag erst am 20. September ist.
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In Berlin-Neukölln können Wahlberechtigte bereits ihre Stimme für die Berlin-Wahl abgeben, obwohl der eigentliche Wahltag erst am 20. September ist.
In Berlin-Marzahn-Hellersdorf stehen erstmals vier Briefwahlstellen bereit, damit Wahlberechtigte ihre Unterlagen direkt erhalten und vor Ort abstimmen können.
In Berlin-Spandau werden Kandidaten für die neue Seniorenvertretung gesucht, die ab 2027 die Interessen älterer Menschen im Bezirk vertreten soll.
In Berlin-Spandau können Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren an einer U16-Wahl teilnehmen, obwohl ihre Stimmen nicht in das amtliche Wahlergebnis einfließen.
In Berlin-Pankow verursacht die Wärmeversorgung rund die Hälfte der Treibhausgasemissionen, weshalb der Bezirk seine künftige Wärmeplanung öffentlich erläutert.
Berlin-Neukölln konnte das Haus Hertzbergstraße 28 nicht per Vorkaufsrecht sichern, weil einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft die notwendigen Investitionsmittel fehlten.
Steglitz-Zehlendorf hat seinen Hitzeaktionsplan überarbeitet, damit besonders gefährdete Menschen bei zunehmenden Hitzewellen besser geschützt werden.
Steglitz-Zehlendorf bereitet die Seniorenvertretungswahl 2027 vor, wobei Menschen ab 60 Jahren unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit kandidieren dürfen.
In Steglitz-Zehlendorf können Wahlberechtigte bereits für die Berlin-Wahl abstimmen, obwohl der eigentliche Wahltag erst am 20. September stattfindet.
In Berlin-Neukölln können Wahlberechtigte bereits ihre Stimme für die Berlin-Wahl abgeben, obwohl der eigentliche Wahltag erst am 20. September ist.
Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg blickt auf 40 Jahre Partnerschaft mit San Rafael del Sur zurück, obwohl die politische Lage in Nicaragua die Zusammenarbeit erschwert.
Immer mehr Berliner wenden sich mit Petitionen an das Abgeordnetenhaus, weil sie Entscheidungen von Behörden anzweifeln oder Unterstützung suchen.
Berlin und die ostdeutschen Länder verlangen mehr Mittel für die Schieneninfrastruktur, während zugleich ein digitales Parkregister vorangetrieben werden soll.
Neu ankommende Asylsuchende erhalten in Berlin künftig eine Bezahlkarte, wobei Bargeld zunächst auf 50 Euro monatlich begrenzt wird.
Die Bundeswehr baut den Einsatz Künstlicher Intelligenz aus, wobei die letzte Entscheidung über Waffengewalt grundsätzlich beim Menschen bleiben soll.
Die GdP Berlin stellt sich gegen zentrale Aussagen von Bundesvize Sven Hüber, nachdem zahlreiche Mitglieder scharfe Kritik an seinem AfD-Beitrag geäußert hatten.
Antidiskriminierungssenatorin Cansel Kızıltepe verteidigt den zeitlich begrenzten EOTO-Zeitslot im Volksbad, weil sie darin eine zulässige Maßnahme für strukturell benachteiligte Menschen sieht.
Wissenschaftsstaatssekretär Henry Marx hat sich an der Freien Universität Berlin über das FOCUS-Videoportal informiert. Die Plattform verbindet Unterrichtsvideos, Praxissimulationen und Forschung und soll angehende Lehrkräfte besser auf den Schulalltag vorbereiten.
Das Bundeskabinett hat die Frühstartrente für Kinder auf den Weg gebracht, mit der der Staat monatlich zehn Euro in ein kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot einzahlen will.
Berlin verschickt rund 2,75 Millionen Wahlbenachrichtigungen, während Wahlberechtigte bereits jetzt ihre Briefwahlunterlagen beantragen können.
Das Abgeordnetenhaus investiert rund 950.000 Euro in eine überparteiliche Wahlkampagne, die besonders junge und bisher schwer erreichbare Berliner zur Stimmabgabe bewegen soll.
Auf einem Berliner Stimmzettel wurden Vor- und Nachname eines Kandidaten vertauscht, doch die bereits produzierten Wahlunterlagen werden nicht neu gedruckt.
Die Bundesregierung will die Befugnisse deutscher Sicherheitsbehörden im Cyberraum deutlich ausweiten, damit schwere Angriffe künftig nicht nur aufgeklärt, sondern aktiv gestört werden können.
Die Bundesregierung will Zoll und Ermittlungsbehörden im Kampf gegen Finanzkriminalität stärken, damit Vermögen aus dubioser Herkunft schneller sichergestellt und kriminelle Geldströme besser aufgedeckt werden können.