Leipzig investiert bis 2032 in ein komplett neues Wärmenetz
Leipzig baut gleichzeitig Fernwärme, Solarthermie und neue Leitungen aus, wodurch die kommunale Energieversorgung in den kommenden Jahren grundlegend verändert wird.
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Leipzig baut gleichzeitig Fernwärme, Solarthermie und neue Leitungen aus, wodurch die kommunale Energieversorgung in den kommenden Jahren grundlegend verändert wird.
In Leipzig waren Ende Juni mehr als 31.000 Menschen arbeitslos, womit die Arbeitslosenquote auf 8,8 Prozent gestiegen ist.
Die Südvorstadt wird über mehrere Jahre an ein erweitertes Fernwärmenetz angeschlossen, während gleichzeitig Wasserleitungen, Glasfaser und Straßenräume modernisiert werden.
Bei den Städtischen Werken Magdeburg steht im Herbst ein Führungswechsel bevor, nachdem Geschäftsführer Markus Janscheidt um die vorzeitige Aufhebung seines Vertrages gebeten hat.
Die SWM erweitern das Fernwärmenetz in mehreren Magdeburger Quartieren, während neue Leitungen unter anderem Stadtfeld, Neustadt und Rothensee erschließen.
Die Städtischen Werke wollen MDCC vollständig übernehmen, wodurch Magdeburg künftig allein über die strategische Entwicklung des Telekommunikationsunternehmens entscheidet.
In Magdeburg-Diesdorf entstehen drei neue Windkraftanlagen, an denen sich neben den SWM auch Bürger über eine Energiegenossenschaft beteiligen können.
Die Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts blicken wieder pessimistischer auf die kommenden Monate, obwohl sich ihre aktuelle Geschäftslage zuletzt leicht verbessert hat.
Der Ausbau der Mikroelektronik im Dresdner Norden zwingt die Stadt zu zusätzlichen Leitungs- und Verkehrsprojekten, weil neue Industrieanlagen erheblich mehr Infrastruktur benötigen.
Das Hasso-Plattner-Institut startet ein neues Ausbildungsprogramm für KI-Produktentwicklung, das Führungskräfte aus Unternehmen enger mit Technologie und Design Thinking verbinden soll.
Potsdam treibt den Ausbau der Tiefengeothermie voran, indem am Heizkraftwerk Süd bereits die Bohrungen für ein zweites großes Wärmeprojekt laufen.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt in Deutschland weiter, weil viele Betriebe nach mehreren Krisenjahren finanziell geschwächt sind.
Seit Ende Juli gelten neue Regeln für Heizungen in Deutschland, weil das Gebäudemodernisierungsgesetz die bisherige 65-Prozent-Vorgabe abschafft und Eigentümern mehr Freiheit bei der Technik lässt.
René Dost alias Redo baute aus einem schwierigen Start ein großes Gastrounternehmen auf und wurde zugleich zu einem der auffälligsten Unternehmer-Influencer Ostdeutschlands.
In Leuna/Krumpa ist am 13. August Deutschlands größter zusammenhängender Batteriespeicher im operativen Betrieb eingeweiht worden, der zunächst rund 500 MWh Speicherkapazität bereitstellt.
Dresden plant für die Bundesgartenschau 2033 Investitionen von rund 120 Millionen Euro, wobei besonders Prohlis, die Galopprennbahn und die Kiesseen Leuben profitieren sollen.
Dresden setzt 2026 ungewöhnlich viele Verkehrsprojekte gleichzeitig um, weil Straßen, Brücken, Tunnel und Straßenbahninfrastruktur umfangreich erneuert werden müssen.
Dresden investiert 2026 rund 47 Millionen Euro in Hochbau und Instandhaltung, während gleichzeitig zahlreiche öffentliche Gebäude modernisiert und weiterentwickelt werden.
Berlin will innovative Gewerbe- und Industriestandorte stärker miteinander vernetzen, nachdem eine Untersuchung 19 besonders technologieorientierte Standorte identifiziert hat.
Berlins landeseigene Unternehmen wollen bis 2030 rund 13,6 Milliarden Euro investieren, wobei Stromnetze, Wärmeversorgung und Gebäude zu den wichtigsten Bereichen gehören.
Berlin und Brandenburg richten ihre gemeinsame Innovationspolitik bis 2035 neu aus, wobei fünf Zukunftsbereiche von Mobilität bis Energie besonders gefördert werden sollen.
Berlin erhält 4,15 Millionen Euro Bundesmittel für zwei Digitalisierungsprojekte, mit denen Unternehmen künftig weniger Nachweise selbst bei Behörden einreichen sollen.
Mit der Berlin Transfer Bridge sollen Forschungsergebnisse schneller zu Produkten und Unternehmensgründungen werden, indem Hochschulen, Institute und Wirtschaft enger zusammenarbeiten.
Berlin Partner hat innerhalb eines Jahres 74 neue Unternehmen für die Hauptstadt gewonnen, wobei genau die Hälfte der Ansiedlungen aus dem Ausland kam.