Berlin baut Verteidigungstechnologie zum neuen Wirtschaftszweig aus
Berlin will Unternehmen aus Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gezielt ansiedeln und vernetzen, wobei besonders Dual-Use-Technologien neue Wachstumschancen eröffnen sollen.
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Berlin will Unternehmen aus Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gezielt ansiedeln und vernetzen, wobei besonders Dual-Use-Technologien neue Wachstumschancen eröffnen sollen.
Berlin baut sein öffentliches Vergabewesen grundlegend um, damit Verwaltung und Unternehmen bei Ausschreibungen künftig weniger Aufwand und schnellere Verfahren haben.
Berlin will sein Stromnetz bis 2029 mit Milliardeninvestitionen modernisieren und widerstandsfähiger machen, nachdem Anschläge Schwachstellen der kritischen Energieinfrastruktur offengelegt hatten.
Knapp 200 Fachleute aus Stadtmarketing, Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung treffen sich im September in Cottbus, um über künstliche Intelligenz und die Zukunft städtischer Kommunikation zu beraten.
Am 29. August präsentieren sich 16 regionale Arbeitgeber bei einer Fachkräftebörse im Görlitzer Rathaus, während Besucher ohne Anmeldung direkt mit Unternehmen und Institutionen ins Gespräch kommen können.
Mehr als 6.000 Beschäftigte in Sicherheitsdiensten profitieren künftig von allgemeinverbindlichen Tariflöhnen, nachdem Sachsen-Anhalt den Entgelttarifvertrag rückwirkend zum 1. Januar 2026 für verbindlich erklärt hat.
Am DLR-Standort Cochstedt wird am 18. August ein neues Technologiezentrum für Drohnensicherheit eröffnet, während Forschung, Sicherheitsbehörden und technologische Entwicklung dort enger zusammengeführt werden sollen.
Die SelbstLäufer Coaching GmbH in Stendal ist mit dem Landessiegel für attraktive Beschäftigung ausgezeichnet worden, während das Unternehmen Menschen beim Wiedereinstieg in Arbeit und bei persönlichen Krisen begleitet.
Bei der Bischofswerdaer Spätschicht öffnen zwölf Unternehmen und Einrichtungen ihre Türen, während vier Bustouren Einblicke in Berufe, Ausbildung und Arbeitsplätze vor Ort ermöglichen.
Die Insolvenz der Geestferkel GmbH betrifft mehr als 200.000 Tiere an 23 Standorten, während allein in Sachsen-Anhalt rund 106.000 Schweine versorgt und neue Betreiber gefunden werden müssen.
Das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen erhält für 700.000 Euro ein neues Hochleistungs-CT, das schnellere Untersuchungen und eine geringere Strahlenbelastung ermöglichen soll.
Der Freistaat Thüringen fördert die Modernisierung eines elfgeschossigen Wohnhauses von jenawohnen in Jena mit rund vier Millionen Euro, wobei 63 belegungsgebundene Wohnungen entstehen.
Die Deutsche Telekom plant im Bereich Aschenhof bei Albrechts eine neue Mobilfunksendeanlage, die nach Unternehmensangaben die Netzversorgung verbessern soll.
Der Tourismusverband Lausitzer Seenland erweitert sein Informationsnetz in Senftenberg, indem Reisende an einer Esso-Tankstelle künftig kostenlos Broschüren und Karten zur Region erhalten.
Für die Pasewalker Kläranlage wurde eine Machbarkeitsstudie zu einem Klimaschutzkonzept vergeben, die Möglichkeiten für einen effizienteren und klimafreundlicheren Betrieb untersuchen soll.
Für die Häuser Herderstraße 17 bis 20 laufen mehrere Bauvergaben, die Rohbau, Gerüstbau und einen Teilrückbau umfassen und bereits im August beginnen sollen.
Noch bis zum 30. August beteiligen sich Bautzener Restaurants und Händler an den Senfwochen, bei denen regionale und ungewöhnliche Gerichte rund um das bekannte Produkt angeboten werden.
Karlshagen hat ein Bebauungsplanverfahren für einen neuen Penny-Markt gestartet, der westlich der Alten Peenemünder Straße entstehen soll.
Trassenheide ändert seinen Flächennutzungs- und Bebauungsplan für den Campingplatz, damit die Anlage künftig räumlich weiterentwickelt werden kann.
Für die Erweiterung des Gewerbegebietes am Bahnhof ist ein Erschließungsauftrag vergeben worden, wodurch Trassenheide zusätzliche Wirtschaftsflächen entwickeln kann.
Vom 21. bis 23. September sollen die Transition Days Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in Schwedt zusammenbringen, um neue Projekte für den Strukturwandel zu entwickeln.
Schwedt treibt eine neue Güterbahnverbindung zwischen der Strecke Berlin–Stettin, PCK und Binnenhafen voran, deren Kosten bei rund 100 Millionen Euro liegen.
Zwischen Bahnhof Mitte und ZOB entsteht für rund 20 Millionen Euro das Transformationszentrum TRAVIS, das Start-ups, Unternehmen und Weiterbildung zusammenbringen soll.
In der Vierradener Straße erneuern die Stadtwerke alte Fernwärmeleitungen und verlegen gleichzeitig Glasfaser, wobei die Arbeiten noch bis September dauern.