Neuruppiner Bürger entscheiden über 24 Projekte für 2027
Neuruppins Einwohner stimmen noch bis zum 1. September über 24 Projekte ab, die aus dem Bürgerhaushalt 2027 finanziert werden können.
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Neuruppins Einwohner stimmen noch bis zum 1. September über 24 Projekte ab, die aus dem Bürgerhaushalt 2027 finanziert werden können.
Für den Bürgerhaushalt 2027 sind 43 Vorschläge eingegangen, die derzeit geprüft werden, bevor die Einwohner im Oktober abstimmen.
Die Gewinner des Bürgerbudgets stehen fest, sodass die ausgewählten Projekte nun bis spätestens Ende 2027 umgesetzt werden können.
Die Vorschläge für den Bürgerhaushalt 2027 werden derzeit geprüft, bevor Strausberger im Oktober über die Projekte abstimmen können.
Strausberg wiederholt am 20. September seine Bürgermeisterwahl, nachdem die vorherige Wahl für ungültig erklärt worden ist.
Die Stadt prüft eine Rekommunalisierung ihrer Kindereinrichtungen, nachdem sich der Stadtrat 2026 mit einer grundlegenden Neuordnung beschäftigt hat.
Im September soll der Gemeinderat eine Bilanz des Entwicklungsprozesses „Großschönau 2030“ erhalten, aus der eine neue Ansiedlungsstrategie entstehen soll.
Die Vorschläge für den Löbauer Bürgerhaushalt werden inzwischen ausgewertet, bevor der Stadtrat über die Projekte entscheidet, die noch 2026 umgesetzt werden sollen.
Bautzens Haushalt weist 2026 ein strukturelles Defizit von rund 13,7 Millionen Euro aus, das nur durch vorhandene Rücklagen ausgeglichen werden kann.
Cottbus und die Freie Wohlfahrtspflege wenden sich gegen mögliche Leistungskürzungen, weil sie erhebliche Folgen für Familien und Menschen mit Behinderungen befürchten.
Cottbus gibt den Rechtsstreit um einen Bescheid zur früheren Modellstadt-Sanierung nicht auf, nachdem die Stadtverordneten eine Nichtzulassungsbeschwerde gebilligt haben.
Die Neubrandenburger Stadtvertretung kommt am 27. August wieder zusammen, nachdem die kommunalpolitische Sitzungsarbeit während der Sommerwochen ruhiger war.
Für die Landtagswahl am 20. September gilt am heutigen 14. August ein wichtiger Stichtag, weil der gemeldete Hauptwohnsitz über die automatische Aufnahme ins Wählerverzeichnis entscheidet.
Die Stadt prüft bis Ende September die Vorschläge für das Bürgerbudget 2026, bevor die Einwohner im Herbst über Projekte im Gesamtwert von 50.000 Euro abstimmen können.
Jena bezieht inzwischen auch militärische Konflikte in seine Krisenvorsorge ein, weil sich Kommunen bundesweit stärker auf mögliche Angriffe und Ausfälle kritischer Infrastruktur vorbereiten sollen.
Der Erfurter Hauptausschuss kommt am 18. August zu seiner nächsten Sitzung zusammen, nachdem die kommunalpolitischen Gremien während der Sommerzeit nur eingeschränkt tagten.
Das Bundeskabinett hat die Frühstartrente für Kinder auf den Weg gebracht, mit der der Staat monatlich zehn Euro in ein kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot einzahlen will.
Der Magdeburger Stadtrat kommt am 27. August zu seiner nächsten regulären Sitzung zusammen, nachdem die politische Arbeit während der Sommerwochen weitgehend ruhte.
Die Wahlvorbereitungen in Halle gehen in die entscheidende Phase, weil sämtliche Wahlbenachrichtigungen spätestens bis zum 16. August zugestellt sein sollen.
Berlin verschickt rund 2,75 Millionen Wahlbenachrichtigungen, während Wahlberechtigte bereits jetzt ihre Briefwahlunterlagen beantragen können.
Das Abgeordnetenhaus investiert rund 950.000 Euro in eine überparteiliche Wahlkampagne, die besonders junge und bisher schwer erreichbare Berliner zur Stimmabgabe bewegen soll.
Auf einem Berliner Stimmzettel wurden Vor- und Nachname eines Kandidaten vertauscht, doch die bereits produzierten Wahlunterlagen werden nicht neu gedruckt.
Die Bundesregierung will die Befugnisse deutscher Sicherheitsbehörden im Cyberraum deutlich ausweiten, damit schwere Angriffe künftig nicht nur aufgeklärt, sondern aktiv gestört werden können.
Die Bundesregierung will Zoll und Ermittlungsbehörden im Kampf gegen Finanzkriminalität stärken, damit Vermögen aus dubioser Herkunft schneller sichergestellt und kriminelle Geldströme besser aufgedeckt werden können.