Ostländer warnen vor Abkopplung ganzer Regionen vom Verkehr
Die ostdeutschen Verkehrsminister fordern mehr Geld für Schiene und Fernverkehr, weil ländliche Regionen nicht weiter abgehängt werden sollen.
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Die ostdeutschen Verkehrsminister fordern mehr Geld für Schiene und Fernverkehr, weil ländliche Regionen nicht weiter abgehängt werden sollen.
Das gemeinsame Abhörzentrum von fünf ostdeutschen Ländern nähert sich der Betriebsbereitschaft, nachdem jahrelange Verzögerungen das Projekt ausgebremst hatten.
Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen besucht Ende August Klotzsche, wobei Einwohner ihre Anliegen bei einer öffentlichen Sprechstunde vorbringen können.
Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf beteiligt sich 2027 nicht an der Stadtbaumkampagne des Landes, weil der Bezirk die vorgegebenen Pflanzstandards ablehnt.
In Berlin-Mitte können sich Wohnungslose ab Montag ins Wahlverzeichnis eintragen lassen, wenn sie die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berlin-Wahl erfüllen.
In Berlin-Reinickendorf erhalten rund 191.973 Wahlberechtigte ihre Benachrichtigung, während die Briefwahl bereits im Bezirk möglich ist.
In Berlin-Mitte können Menschen ohne reguläres Wahlrecht an einer Symbolwahl teilnehmen, weil rund ein Drittel der Bezirksbevölkerung ausgeschlossen bleibt.
In Berlin-Marzahn-Hellersdorf beginnen die Vorbereitungen für die Seniorenvertretungswahl 2027, bei der bis zu 17 ehrenamtliche Mitglieder gewählt werden.
In Berlin-Mitte dürfen viele EU-Bürger bei der BVV-Wahl abstimmen, wenn sie mindestens 16 Jahre alt sind und seit drei Monaten in Berlin wohnen.
Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg geht rechtlich gegen den Abriss des früheren SEZ vor, weil der Bezirk das Gebäude und alternative Nutzungskonzepte sichern will.
In Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf läuft die Briefwahl bereits an drei Standorten, obwohl die Berlin-Wahl erst am 20. September stattfindet.
In Berlin-Neukölln können Wahlberechtigte bereits ihre Stimme für die Berlin-Wahl abgeben, obwohl der eigentliche Wahltag erst am 20. September ist.
In Berlin-Marzahn-Hellersdorf stehen erstmals vier Briefwahlstellen bereit, damit Wahlberechtigte ihre Unterlagen direkt erhalten und vor Ort abstimmen können.
In Berlin-Spandau werden Kandidaten für die neue Seniorenvertretung gesucht, die ab 2027 die Interessen älterer Menschen im Bezirk vertreten soll.
In Berlin-Spandau können Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren an einer U16-Wahl teilnehmen, obwohl ihre Stimmen nicht in das amtliche Wahlergebnis einfließen.
In Berlin-Pankow verursacht die Wärmeversorgung rund die Hälfte der Treibhausgasemissionen, weshalb der Bezirk seine künftige Wärmeplanung öffentlich erläutert.
Berlin-Neukölln konnte das Haus Hertzbergstraße 28 nicht per Vorkaufsrecht sichern, weil einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft die notwendigen Investitionsmittel fehlten.
Steglitz-Zehlendorf hat seinen Hitzeaktionsplan überarbeitet, damit besonders gefährdete Menschen bei zunehmenden Hitzewellen besser geschützt werden.
Steglitz-Zehlendorf bereitet die Seniorenvertretungswahl 2027 vor, wobei Menschen ab 60 Jahren unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit kandidieren dürfen.
In Steglitz-Zehlendorf können Wahlberechtigte bereits für die Berlin-Wahl abstimmen, obwohl der eigentliche Wahltag erst am 20. September stattfindet.
In Berlin-Neukölln können Wahlberechtigte bereits ihre Stimme für die Berlin-Wahl abgeben, obwohl der eigentliche Wahltag erst am 20. September ist.
Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg blickt auf 40 Jahre Partnerschaft mit San Rafael del Sur zurück, obwohl die politische Lage in Nicaragua die Zusammenarbeit erschwert.
Immer mehr Berliner wenden sich mit Petitionen an das Abgeordnetenhaus, weil sie Entscheidungen von Behörden anzweifeln oder Unterstützung suchen.
Der Bundesrat stärkt die allgemeine Schulpflicht, nachdem Thüringen eine Initiative gegen mehr Heimunterricht angestoßen hatte.