Forschungspreis wird in fünf Kategorien vergeben

Hochschule Merseburg sucht ihre besten Forscher: Bewerbungen noch bis Ende August

Die Hochschule Merseburg hat die Bewerbungsphase für ihren Forschungspreis 2026 geöffnet. Beschäftigte, Promovierende und Studierende können herausragende Projekte und Abschlussarbeiten noch bis zum 31. August einreichen.

Von Andreas Feldmann 1 Min. Lesezeit

Teilen

Die Hochschule Merseburg sucht ihre herausragenden Forschungsarbeiten des Jahres. Bis zum 31. August können Mitarbeiter, Promovierende und Studierende Bewerbungen für den Forschungspreis 2026 einreichen.

Die Auszeichnung wird bereits zum dreizehnten Mal vergeben.

Insgesamt fünf Auszeichnungen

Für Beschäftigte und Promovierende ist jeweils ein Preis in Höhe von 1.000 Euro vorgesehen.

Bei den Studierenden werden drei Arbeiten ausgezeichnet. Der erste Platz erhält 750 Euro, der zweite 500 Euro und der dritte 250 Euro.

Die Preise werden von der Saalesparkasse unterstützt.

Forschung soll öffentlich sichtbar werden

Geld ist dabei nur ein Teil der Auszeichnung.

Die Hochschule möchte mit dem Preis Forschungsleistungen stärker sichtbar machen und insbesondere junge Wissenschaftler motivieren.

Gerade an Hochschulen für angewandte Wissenschaften entsteht Forschung häufig in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.

Merseburg setzt auf Wissenstransfer

Die Region rund um Merseburg und Leuna besitzt eine starke industrielle Basis.

Damit bietet sich für die Hochschule ein unmittelbares Umfeld für anwendungsnahe Forschung.

Forschungspreise können helfen, Projekte öffentlich bekannt zu machen und neue Kontakte zu Unternehmen aufzubauen.

Die Einreichungsfrist endet am 31. August.

Quellen

Hochschule Merseburg – Ausschreibung Forschungspreis 2026.

###

Themen: MerseburgForschungWissenschaftStudierendeHochschule MerseburgForschungspreis

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Internationale Auszeichnung für Spitzenforschung an der Universität Rostock Rostocker Chemiker Christopher Rüger gehört zu den 40 weltweit ausgezeichneten Nachwuchsforschern Große Anerkennung für die Universität Rostock: Der Chemiker Dr. Christopher Rüger wurde in die internationale „Top 40 Under 40 Power List 2026“ aufgenommen. Seine Forschung hilft, komplexe Stoffgemische auf molekularer Ebene zu entschlüsseln – mit möglichen Anwendungen für Kunststoffrecycling, Energiewende und Umweltschutz. Auch künstliche Intelligenz spielt dabei eine wichtige Rolle.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Wirtschaft

Alle Beiträge