Café Arche belebt LAGA-Gelände: Inklusive Arbeitsplätze treffen auf neues Freizeitangebot
Das im Juni eröffnete Café Arche hat sich als neuer Baustein auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände etabliert. Das Projekt verbindet Gastronomie mit inklusiven Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung.
Das ehemalige Landesgartenschaugelände bekommt Schritt für Schritt neue dauerhafte Nutzungen. Seit Juni gehört auch das Café Arche dazu. Besonderheit des Projektes ist die Verbindung von Gastronomie und inklusiver Beschäftigung.
Das Café befindet sich unmittelbar neben dem Tiergehege „Torgauer Arche“.
Menschen mit Handicap arbeiten im Café
Betrieben wird das Angebot gemeinsam von einem Gastronomieunternehmen und den Elbaue-Werkstätten.
Dabei entstehen Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, die im Arbeitsalltag begleitet und angeleitet werden.
Damit wird Inklusion nicht nur als soziales Projekt, sondern unmittelbar im normalen gastronomischen Betrieb umgesetzt.
Strukturförderung half bei Umsetzung
Das Objekt wurde durch die Stadt errichtet beziehungsweise hergerichtet.
Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch Mittel aus der Strukturförderung für Kohleregionen.
Damit fließen Strukturwandelgelder auch in Freizeit- und Sozialinfrastruktur.
LAGA-Gelände entwickelt sich weiter
Das Café ist nicht das einzige neue Projekt auf dem Areal.
Mit der geplanten Spiel- und Erlebnisscheune „FREIRAUM“ soll 2027 ein weiterer großer Treffpunkt entstehen.
Damit wird aus einem zeitlich begrenzten Gartenschaugelände zunehmend ein dauerhaft genutzter Freizeitbereich.
Quellen
Stadt Torgau – Eröffnung des Café Arche, 16. Juni 2026.