Suhler SV 06 bestreitet erstes Auswärtsspiel der neuen Saison

Suhl muss heute beim Verbandsliga-Rivalen Bad Langensalza bestehen

Für den 1. Suhler SV 06 geht die neue Verbandsliga-Saison heute in Bad Langensalza weiter. Um 14 Uhr wird die Begegnung beim FSV Preußen angepfiffen. Nach dem Saisonauftakt wartet damit bereits die erste Auswärtsprüfung.

Von Theresa Lindemann 1 Min. Lesezeit

Teilen

Der 1. Suhler SV 06 muss am heutigen Samstag erstmals in der neuen Verbandsliga-Saison auswärts antreten. Um 14 Uhr beginnt die Partie beim FSV Preußen Bad Langensalza.

Zweiter Spieltag für die Suhler

Die neue Spielzeit begann für Suhl bereits am 31. Juli mit der Begegnung gegen die Spielvereinigung Geratal.

Nun folgt am zweiten Spieltag die Reise nach Bad Langensalza.

Frühe Punkte können wichtig werden

Gerade zu Beginn einer Saison geht es noch nicht um Vorentscheidungen.

Ein guter Start kann jedoch verhindern, dass eine Mannschaft früh unter Druck gerät.

Für Suhl ist das heutige Spiel deshalb eine erste Standortbestimmung außerhalb des eigenen Stadions.

Nächstes Heimspiel folgt in einer Woche

Am 15. August empfängt der Suhler SV den 1. FC Eichsfeld.

Zunächst richtet sich der gesamte Fokus jedoch auf die heutige Aufgabe bei Preußen Bad Langensalza.

Quellen

FUSSBALL.DE / offizieller Spielbetrieb des Thüringer Fußball-Verbandes – 1. Suhler SV 06, Spielplan 2026/27.

Themen: ThüringenSuhlFußballVerbandsligaBad LangensalzaSuhler SV 06

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Bundesgesellschaft für Endlagerung reduziert mögliche Suchgebiete auf unter fünf Prozent Deutschlands Atommüll-Endlager: Sachsen scheidet aus – Sachsen-Anhalt bleibt im Rennen Die Suche nach einem deutschen Atommüll-Endlager wird konkreter. Sachsen ist nach der jüngsten geologischen Bewertung nicht mehr unter den möglichen Standortregionen. In Sachsen-Anhalt und Thüringen werden dagegen weiterhin Flächen untersucht. Besonders in der Altmark, im Harz und im südlichen Sachsen-Anhalt bleiben Gebiete im Auswahlverfahren.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen