DDR-Geschichte an Schulen: Mauerstiftung fordert mehr Unterricht
Die Stiftung Berliner Mauer fordert einen stärkeren Platz der DDR-Geschichte im Schulunterricht, weil viele Jugendliche Gedenkstätten mit nur geringen Vorkenntnissen besuchen.
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Die Stiftung Berliner Mauer fordert einen stärkeren Platz der DDR-Geschichte im Schulunterricht, weil viele Jugendliche Gedenkstätten mit nur geringen Vorkenntnissen besuchen.
Berlin fährt für Rave the Planet ein großes Sicherheitsaufgebot auf, nachdem der Anschlag beim Christopher Street Day die Gefahrenlage verändert hat.
Hitze und Trockenheit lassen die Waldbrandgefahr in Berlin wieder deutlich steigen, wobei für das Wochenende weitere Verschärfungen erwartet werden.
Nach den tödlichen Schüssen am Bahnhof Zoo haben Berliner Ermittler einen Tatverdächtigen identifiziert, während die Fahndung nach dem Mann weiterläuft.
Die Berliner Polizei registriert einen deutlichen Anstieg von Trickbetrug, wobei besonders hochbetagte Menschen ins Visier professioneller Täter geraten.
Die Bundesregierung will die Befugnisse deutscher Sicherheitsbehörden im Cyberraum deutlich ausweiten, damit schwere Angriffe künftig nicht nur aufgeklärt, sondern aktiv gestört werden können.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt in Deutschland weiter, weil viele Betriebe nach mehreren Krisenjahren finanziell geschwächt sind.
Seit Ende Juli gelten neue Regeln für Heizungen in Deutschland, weil das Gebäudemodernisierungsgesetz die bisherige 65-Prozent-Vorgabe abschafft und Eigentümern mehr Freiheit bei der Technik lässt.
Die Bundesregierung will Zoll und Ermittlungsbehörden im Kampf gegen Finanzkriminalität stärken, damit Vermögen aus dubioser Herkunft schneller sichergestellt und kriminelle Geldströme besser aufgedeckt werden können.
Die Bundesregierung hat die BAföG-Reform auf den Weg gebracht, doch höhere Leistungen kommen später als ursprünglich geplant.
Die SPD-Abteilung Berlin-Mariendorf verlangt einen Sonderparteitag und einen personellen Neustart an der Parteispitze, während zugleich ein deutlicher Kurswechsel in Sozial- und Wirtschaftspolitik gefordert wird.
Die Frauen des 1. FC Union Berlin absolvieren am 15. August ihr letztes Testspiel der Sommervorbereitung, bevor eine Woche später die Bundesliga-Saison beginnt.
Berlin will innovative Gewerbe- und Industriestandorte stärker miteinander vernetzen, nachdem eine Untersuchung 19 besonders technologieorientierte Standorte identifiziert hat.
Berlins landeseigene Unternehmen wollen bis 2030 rund 13,6 Milliarden Euro investieren, wobei Stromnetze, Wärmeversorgung und Gebäude zu den wichtigsten Bereichen gehören.
Berlin hat sämtliche Aufgaben seiner Verwaltung in einem neuen Zuständigkeitskatalog gebündelt, der Verantwortlichkeiten zwischen Senat und Bezirken klarer festlegen soll.
Berlin und Brandenburg richten ihre gemeinsame Innovationspolitik bis 2035 neu aus, wobei fünf Zukunftsbereiche von Mobilität bis Energie besonders gefördert werden sollen.
Berlin erhält 4,15 Millionen Euro Bundesmittel für zwei Digitalisierungsprojekte, mit denen Unternehmen künftig weniger Nachweise selbst bei Behörden einreichen sollen.
Mit der Berlin Transfer Bridge sollen Forschungsergebnisse schneller zu Produkten und Unternehmensgründungen werden, indem Hochschulen, Institute und Wirtschaft enger zusammenarbeiten.
Berlin Partner hat innerhalb eines Jahres 74 neue Unternehmen für die Hauptstadt gewonnen, wobei genau die Hälfte der Ansiedlungen aus dem Ausland kam.
Berlin will Unternehmen aus Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gezielt ansiedeln und vernetzen, wobei besonders Dual-Use-Technologien neue Wachstumschancen eröffnen sollen.
Berlin baut sein öffentliches Vergabewesen grundlegend um, damit Verwaltung und Unternehmen bei Ausschreibungen künftig weniger Aufwand und schnellere Verfahren haben.
Berlin will sein Stromnetz bis 2029 mit Milliardeninvestitionen modernisieren und widerstandsfähiger machen, nachdem Anschläge Schwachstellen der kritischen Energieinfrastruktur offengelegt hatten.
Deutschland finanziert im Rahmen seiner Entwicklungszusammenarbeit zahlreiche Projekte zur Geschlechtergerechtigkeit, während im Bundestag zunehmend über Umfang, Nutzen und Transparenz dieser Ausgaben gestritten wird.
Bezirk, Senat und Eigentümer haben sich auf die weitere Entwicklung des R.A.W.-West-Geländes verständigt, während das soziokulturelle Zentrum gesichert und zugleich neue Wohnbebauung ermöglicht werden soll.