Erweiterungsbau soll Barrierefreiheit und zweiten Rettungsweg sichern

Ernst-Abbe-Gymnasium: Eisenach vergibt nächsten großen Bauauftrag

Beim Ausbau des Ernst-Abbe-Gymnasiums läuft das nächste Vergabeverfahren. Die Stadt sucht ein Unternehmen für die Rohbauarbeiten am Erweiterungsbau.

Von Stefan Neubert 1 Min. Lesezeit

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Die Erweiterung des Ernst-Abbe-Gymnasiums in Eisenach geht in die nächste wirtschaftlich relevante Vergabephase. Die Stadt hat die Rohbauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt des Erweiterungsbaus öffentlich ausgeschrieben.

Das Projekt an der Wartburgallee umfasst mehrere Ziele.

Dazu gehören die Errichtung eines Aufzugs zur Herstellung der Barrierefreiheit, die Sicherung eines zweiten baulichen Rettungsweges und ein Ersatzneubau.

Schulbau wird zum Auftrag für Bauwirtschaft

Öffentliche Investitionen dieser Größenordnung sind nicht nur für Schüler und Lehrer relevant.

Sie schaffen gleichzeitig Aufträge für Bauunternehmen, Planer und spezialisierte Handwerksbetriebe.

Gerade bei komplexen Schulgebäuden müssen Brandschutz, Barrierefreiheit und moderner Unterrichtsbetrieb miteinander verbunden werden.

Barrierefreiheit wird baulich verankert

Der geplante Aufzug soll dazu beitragen, dass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität das Gebäude besser nutzen können.

Damit verbindet die Stadt die Erweiterung mit einer dauerhaften Modernisierung der Schulstruktur.

Quellen

Stadt Eisenach – öffentliche Ausschreibungen

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Themen: InvestitionenEisenachSchulbauBauwirtschaftErnst-Abbe-Gymnasium

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