Sachsen baut 850 Asylplätze ab
Sachsen hat seit Mai 2025 rund 850 Plätze in seinen Erstaufnahmen abgebaut, weil die Zahl neu ankommender Asylsuchender deutlich gesunken ist.
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Sachsen hat seit Mai 2025 rund 850 Plätze in seinen Erstaufnahmen abgebaut, weil die Zahl neu ankommender Asylsuchender deutlich gesunken ist.
Der Bund plant neue Untersuchungen und Qualitätsstandards für Kitas, obwohl die jährliche Unterstützung der Länder deutlich sinken soll.
Sachsen belegte Ende 2025 bei digital verfügbaren Verwaltungsleistungen bundesweit den vorletzten Platz.
Der Sächsische Rechnungshof beanstandet Förderquoten von bis zu 98,5 Prozent und Ausgaben für interne Verbandsveranstaltungen.
Sachsens Demokratieförderung verursachte für jeden ausgezahlten Euro weitere 44 Cent Verwaltungsaufwand.
Die BSW-Fraktion will Sachsens Feuerwehren von militärischen Aufgaben freihalten, weil sie Nachteile für den Brand- und Katastrophenschutz befürchtet.
Sachsen will Schutzplätze und Beratungsangebote für Gewaltbetroffene ausbauen, nachdem das Kabinett den Gesetzentwurf zur Beratung im Landtag freigegeben hat.
Sachsen prüft digitale Lösungen für Kliniken und Pflegeeinrichtungen, nachdem eine Delegation Krankenhäuser und Forschungszentren in Südkorea besucht hat.
Die sächsische Staatsregierung bringt ihren Doppelhaushalt in den Landtag ein, wenn das Parlament am Mittwoch zusammentritt.
Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen besucht Ende August Klotzsche, wobei Einwohner ihre Anliegen bei einer öffentlichen Sprechstunde vorbringen können.
Dresden will seine Verwaltung langfristig stärker an eigenen Standorten konzentrieren, um Gebäude effizienter zu nutzen und zusätzliche Mietkosten zu begrenzen.
Dresden drängt auf schnellere Investitionen in die Bahnstrecken Richtung Prag und Görlitz, weil leistungsfähige internationale Verbindungen für Wirtschaft und Fachkräfte immer wichtiger werden.
Nach der Bürgerbeteiligung zum Wiederaufbau der Carolabrücke steht ein Favorit fest. Nun entscheidet der Dresdner Stadtrat.
Sachsen überarbeitet erstmals seit 2004 gleichzeitig alle 528 Lehrpläne und stärkt dabei Medienbildung, Digitalisierung und sprachliche Kompetenzen.
Beim Wiederaufbau der Carolabrücke steht die nächste wichtige Entscheidung bevor. Am 3. September soll der Dresdner Stadtrat über die Weiterbeauftragung eines Planungsteams entscheiden. Zuvor hatte sich bei der Bürgerbeteiligung ein Favorit herausgebildet.
Im Stadtbezirk Blasewitz läuft derzeit eine formelle Bürgerbeteiligung zur Stadtentwicklung. Bis einschließlich 24. August können Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplans im Bereich Basedowstraße eingesehen werden.
Für Menschen mit Bedarf an berufsbezogenem Deutschunterricht beginnt am 17. August ein neuer Kurs in Dresden. Parallel haben sich seit August die Voraussetzungen für bestimmte geförderte Sprachkurse verändert.
Wie hilfreich sind digitale Verkehrsinfotafeln im Dresdner Alltag? Die Stadt sammelt derzeit Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Am 20. August folgt zusätzlich eine Befragung direkt auf dem Fetscherplatz.
In Dresden-Altfranken beginnt am heutigen Montag um 19 Uhr die nächste öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates. Einwohner können die kommunalpolitische Beratung im Ortschaftszentrum verfolgen.
Der Deutsche Bundestag ist am heutigen Montag mit seinem Infomobil in Dresden vertreten. Bürger können sich dort über Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments informieren und digitale Angebote nutzen.
Die Diskussion über eine Reform der abschlagsfreien Altersrente erreicht Ostdeutschland. Politiker warnen davor, Beschäftigte zu benachteiligen, die früh ins Berufsleben eingestiegen sind und jahrzehntelang Beiträge gezahlt haben. Gerade im Osten könnte eine Verschärfung besonders viele Menschen treffen.
Am Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima beginnt in Dresden eine mehrtägige Mahnwache. Bis zum 9. August wollen die Veranstalter an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki erinnern und vor der Gefahr eines neuen nuklearen Wettrüstens warnen.
Sachsens Finanzbehörden ermitteln regelmäßig wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe. Besonders kompliziert sind Geschäfte mit Elektronik, Fahrzeugen und grenzüberschreitenden Warenketten.
Für den sächsischen Doppelhaushalt 2027 und 2028 fehlten zeitweise 2,9 Milliarden Euro. Die Staatsregierung will die Lücke nun mit neuen Krediten, Einsparungen und einem langfristigen Stellenabbau schließen. Gleichzeitig wächst der Etat auf den Rekordwert von 53,5 Milliarden Euro.