Dresden will seine Verwaltungsstruktur langfristig stärker räumlich bündeln. Mit der Strategie „Verwaltung 2030+“ sollen eigene Gebäude effizienter genutzt und zusätzliche externe Standorte möglichst reduziert werden. Die Stadt verbindet diesen Umbau mit einer stärkeren Digitalisierung der Verwaltungsarbeit.

Eigene Gebäude sollen besser ausgelastet werden

Ein Schwerpunkt liegt darauf, vorhandene kommunale Immobilien stärker zu nutzen. Dadurch sollen langfristig Miet- und Betriebskosten reduziert werden.

Gleichzeitig müssen Arbeitsplätze so organisiert werden, dass unterschiedliche Ämter auch bei veränderten Raumkonzepten zuverlässig arbeiten können.

Digitalisierung verändert Flächenbedarf

Digitale Akten, mobiles Arbeiten und neue Arbeitsformen verändern den Bedarf an klassischen Büroflächen.

Dresden will diese Entwicklung nutzen, um Verwaltungsstandorte nicht nur baulich, sondern auch organisatorisch neu zu strukturieren.

Rathaus bleibt Teil der Strategie

Die laufende Sanierung des Neuen Rathauses spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Gebäude soll langfristig wieder stärker zentrale Verwaltungsfunktionen aufnehmen.

Damit verbindet Dresden bauliche Investitionen mit einer umfassenderen Neuordnung seiner Behördenstandorte.

Quelle:

Landeshauptstadt Dresden, Strategie „Verwaltung 2030+“.