Parlament stellt seine Arbeit direkt in der sächsischen Landeshauptstadt vor

Bundestag kommt heute mit Infomobil nach Dresden

Der Deutsche Bundestag ist am heutigen Montag mit seinem Infomobil in Dresden vertreten. Bürger können sich dort über Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments informieren und digitale Angebote nutzen.

Von Florian Bergmann 1 Min. Lesezeit

Teilen

Bundespolitik kommt am heutigen Montag direkt nach Dresden. Das Infomobil des Deutschen Bundestages macht in der sächsischen Landeshauptstadt Station und bietet Bürgern die Möglichkeit, sich über das Parlament und seine Arbeit zu informieren.

Das mobile Informationsangebot gehört zur Öffentlichkeitsarbeit des Bundestages.

Besucher können sich unter anderem über Aufgaben, Abläufe und Zusammensetzung des Parlaments informieren.

Virtuelle Einblicke in das Parlament

Zum Angebot gehören auch digitale Möglichkeiten, mit denen Besucher einen Eindruck vom parlamentarischen Betrieb gewinnen können. Die Dresdner Veranstaltungsübersicht weist für den heutigen 10. August ausdrücklich auf den Halt des Bundestags-Infomobils hin.

Damit richtet sich das Angebot nicht nur an politisch besonders interessierte Erwachsene.

Auch Schulklassen und jüngere Besucher können grundlegende Informationen über parlamentarische Demokratie erhalten.

Politische Bildung außerhalb Berlins

Der Bundestag arbeitet normalerweise mehr als 150 Kilometer von Dresden entfernt im Berliner Reichstagsgebäude.

Mobile Informationsangebote bringen Institutionen deshalb bewusst in andere Regionen Deutschlands.

In Zeiten intensiver politischer Debatten kann gerade der direkte Zugang zu Informationen über demokratische Institutionen eine wichtige Rolle spielen.

Für Dresden bietet sich heute die Gelegenheit, Bundespolitik zumindest für einen Tag unmittelbar vor Ort kennenzulernen.

Quellen

Landeshauptstadt Dresden – Veranstaltungskalender, Bundestag macht Halt in Dresden

Deutscher Bundestag – Infomobil

Themen: DemokratieDresdenBundestagPolitikBürgerinformationInfomobilParlament

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

MeinungMeinung | Wenn politische Fehlentscheidungen Milliarden kosten Regieren ohne Verantwortung: Warum politische Fehler so selten Konsequenzen haben Milliarden für ungenutzte Schutzmasken, ein verfassungswidriger Haushalt und immer neue Beanstandungen durch den Bundesrechnungshof: Deutschland verfügt über zahlreiche Kontrollinstanzen. Doch zwischen der Feststellung politischer Fehler und der persönlichen Verantwortung der Entscheidungsträger liegt oft eine bemerkenswerte Lücke. Ein Kommentar über öffentliche Rechenschaft, politische Glaubwürdigkeit und die Frage, wem der Staat eigentlich verpflichtet ist.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Politik

Alle Beiträge