Sonderausstellung „Höhenflüge“ läuft nur noch bis Ende August

Archäologie aus der Luft: Zittauer Museum zeigt Sachsen aus ungewöhnlicher Perspektive

Wie sehen jahrhundertealte Siedlungen, Befestigungen und Landschaftsspuren aus der Luft aus? Die Städtischen Museen Zittau zeigen mit „Höhenflüge. Luftbilder und Archäologie in Sachsen“ eine Sonderausstellung, die Luftbildfotografie mit archäologischer Forschung verbindet. Die Schau endet am 30. August.

Von Johannes Falkenberg 1 Min. Lesezeit

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Manche historischen Spuren sind vom Boden kaum zu erkennen – aus der Luft werden sie plötzlich sichtbar. Genau diesem Prinzip widmet sich die Sonderausstellung „Höhenflüge. Luftbilder und Archäologie in Sachsen“ der Städtischen Museen Zittau. Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. August.

Die Schau entstand in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen.

Luftaufnahmen helfen Forschern

Archäologische Luftbilder können Strukturen zeigen, die an der Erdoberfläche kaum auffallen.

Unterschiede im Pflanzenwuchs, Bodenverfärbungen oder Geländestrukturen geben Hinweise auf frühere Gebäude, Wege und Siedlungen.

Dadurch ist die Luftbildarchäologie längst ein wichtiges Instrument der Forschung.

Ausstellung läuft seit März

„Höhenflüge“ wurde am 21. März eröffnet und begleitet die Städtischen Museen durch den gesamten Sommer.

Nun beginnt die letzte Phase.

Nach dem 30. August endet die Ausstellung.

Quellen

Städtische Museen Zittau – Sonderausstellung „Höhenflüge. Luftbilder und Archäologie in Sachsen“

Landesamt für Archäologie Sachsen

Themen: SachsenZittauKulturMuseumAusstellungArchäologieLuftbilder

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