660 Meter lange Straße wird grundhaft ausgebaut

Basdorfer Straße in Stolzenhagen bleibt bis Jahresende voll gesperrt

Die Arbeiten an der Basdorfer Straße in Stolzenhagen laufen weiter. Seit Ende Juli ist der Abschnitt zwischen Seepromenade und Wensickendorfer Straße vollständig gesperrt. Die Einschränkungen sollen voraussichtlich bis Ende 2026 dauern.

Von Tobias Henning 1 Min. Lesezeit

Teilen

In Stolzenhagen müssen Anwohner und Autofahrer noch mehrere Monate mit einer erheblichen Verkehrseinschränkung leben. Der dritte Bauabschnitt der Basdorfer Straße zwischen Seepromenade und Wensickendorfer Straße ist vollständig gesperrt und soll voraussichtlich erst zum Jahresende fertiggestellt werden.

Der betroffene Abschnitt ist rund 660 Meter lang.

Fahrbahndecke allein reicht nicht

Grund für den aufwendigen Bau ist der schlechte Zustand der Straße.

Nach Angaben der Gemeinde reicht eine einfache Erneuerung der Asphaltdecke nicht aus.

Deshalb wird die Basdorfer Straße grundhaft ausgebaut.

Grundstücke teilweise schwer erreichbar

Die Erreichbarkeit einzelner Grundstücke kann während der Arbeiten zeitweise eingeschränkt sein.

Bei bestimmten Arbeiten, insbesondere beim Einbau der Asphaltschichten, kann eine Zufahrt vorübergehend vollständig unmöglich werden.

Zu Fuß sollen die Grundstücke grundsätzlich erreichbar bleiben.

Gemeinde warnt vor Schleichverkehr

Wandlitz bittet Verkehrsteilnehmer ausdrücklich darum, nur die ausgeschilderte Umleitung zu nutzen.

Feld- und Wirtschaftswege sollen nicht als inoffizielle Ausweichstrecken benutzt werden.

Damit sollen sowohl Baustellenbeschäftigte als auch angrenzende Felder und Wiesen geschützt werden.

Quellen

Gemeinde Wandlitz: „Vollsperrung der Basdorfer Straße in Stolzenhagen ab 22. Juli 2026“, 17. Juli 2026

Themen: VerkehrBaustelleVollsperrungWandlitzStolzenhagenBasdorfer Straße

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Millioneninvestition in die Innenstadt Neubrandenburg: Große Wollweberstraße nach zwei Jahren Bauzeit wieder frei Neue Fahrbahn, Radwege und Linden

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge