GeoSN arbeitet am amtlichen Vermessungsnetz des Freistaates

Seifhennersdorf vermisst sich neu: Landesamt kontrolliert Höhenpunkte bis Jahresende

In Seifhennersdorf und Umgebung können bis Ende des Jahres Vermessungsteams unterwegs sein. Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen arbeitet seit März am amtlichen Höhenfestpunktfeld.

Von Robert Neumann 1 Min. Lesezeit

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Wer in diesem Jahr Vermessungstechnik oder Mitarbeiter des Landesamtes auf Grundstücken und an Straßen entdeckt, muss sich nicht über unangekündigte Bauarbeiten wundern. Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen führt in Seifhennersdorf Arbeiten am amtlichen Höhenfestpunktfeld durch. Die Maßnahme läuft seit März und soll voraussichtlich bis Ende 2026 dauern.

Das Höhenfestpunktnetz ist Grundlage für präzise geografische Höhenangaben.

Vermessung ist Grundlage vieler Bauprojekte

Höhenpunkte werden beispielsweise für Straßen-, Brücken- und Leitungsbau benötigt.

Auch Hochwasserschutz, Grundstücksvermessungen und andere Planungen sind auf verlässliche geografische Daten angewiesen.

Messpunkte müssen regelmäßig kontrolliert werden

Solche Festpunkte können durch Bauarbeiten, Bodenbewegungen oder Veränderungen im Umfeld beschädigt oder unbrauchbar werden.

Deshalb werden sie überprüft und bei Bedarf erneuert oder neu bestimmt.

Arbeiten können auch Grundstücke betreffen

Bei Vermessungsarbeiten kann es erforderlich sein, bestimmte Punkte direkt vor Ort aufzusuchen.

Die Stadt hat deshalb über die Arbeiten informiert, damit Bürger die eingesetzten Fachkräfte einordnen können.

Quellen

Landesamt für Geobasisinformation Sachsen: Arbeiten im Höhenfestpunktfeld 2026

Stadt Seifhennersdorf: Bekanntmachung zu Vermessungsarbeiten

Themen: SachsenSeifhennersdorfVermessungGeoSNGeodatenHöhenfestpunkte

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