Änderung des Flächennutzungsplanes geht in entscheidende Beteiligungsphase

Nur noch bis Freitag: Schmöllner können beim „Triftweg“ Einwände einreichen

Beim Schmöllner Planungsverfahren „Triftweg“ läuft eine wichtige Frist aus. Stellungnahmen zur zehnten Änderung des Flächennutzungsplanes können nur noch bis 14. August abgegeben werden.

Von Philipp Mertens 1 Min. Lesezeit

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Für ein weiteres Schmöllner Stadtentwicklungsverfahren läuft in dieser Woche die Beteiligungsfrist aus. Der Entwurf zur zehnten Änderung des Flächennutzungsplanes unter der Bezeichnung „Triftweg“ ist nur noch bis Freitag, 14. August, öffentlich einsehbar. Bis dahin können Bürger Stellungnahmen abgeben.

Der Stadtrat hatte den Entwurf und die dazugehörige Begründung bereits im Juni gebilligt und die öffentliche Auslegung beschlossen. Die Veröffentlichung läuft seit dem 6. Juli.

Hinweise können in die politische Abwägung eingehen

Bauleitplanung ist kein rein verwaltungsinterner Vorgang. Anwohner, Grundstückseigentümer und andere Betroffene können Hinweise oder Einwände vorbringen.

Die eingegangenen Stellungnahmen werden anschließend geprüft. Über die Abwägung entscheidet der Stadtrat in öffentlicher Sitzung.

Verspätete Einwendungen können unberücksichtigt bleiben

Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass nicht fristgerecht eingegangene Stellungnahmen unter bestimmten Voraussetzungen bei der späteren Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben können.

Wer sich zum Verfahren äußern möchte, sollte deshalb nicht bis nach dem Wochenende warten. Am kommenden Freitag endet die veröffentlichte Frist.

Quellen

Stadt Schmölln – Öffentlichkeitsbeteiligung „Triftweg“

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Themen: StadtentwicklungBürgerbeteiligungSchmöllnFlächennutzungsplanTriftweg

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