Bewerbungsfrist für den „Meilenstein 2026“ endet am 21. August

Sächsischer Wirtschaftspreis sucht erfolgreiche Firmenübergaben aus Leipzig

Leipziger Unternehmen können sich noch bis zum 21. August für den „Sächsischen Meilenstein 2026“ bewerben. Ausgezeichnet werden erfolgreiche Unternehmensnachfolgen – ein Thema, das angesichts vieler bevorstehender Generationswechsel an Bedeutung gewinnt.

Von Christian Richter 1 Min. Lesezeit

Teilen

Unternehmen aus Leipzig haben noch bis zum 21. August Gelegenheit, sich für den „Sächsischen Meilenstein 2026“ zu bewerben. Der Wettbewerb zeichnet gelungene Unternehmensnachfolgen aus und macht damit einen oft unterschätzten Teil wirtschaftlicher Entwicklung sichtbar.

Hinter dem Preis steht die Bürgschaftsbank Sachsen.

Nachfolge entscheidet über Arbeitsplätze

Wenn Unternehmer in den Ruhestand gehen, reicht ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen allein nicht aus.

Ohne geeigneten Nachfolger können Betriebe trotz voller Auftragsbücher verschwinden.

Damit stehen häufig auch Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und regionales Fachwissen auf dem Spiel.

Erfolgreiche Übergaben sollen Vorbilder werden

Der Wettbewerb soll Beispiele sichtbar machen, bei denen ein Generationswechsel gelungen ist.

Dabei können sowohl familieninterne als auch externe Nachfolgelösungen eine Rolle spielen.

Bewerbungsfrist endet nächste Woche

Der Stichtag ist der 21. August.

Für Leipziger Mittelständler bleiben damit nur noch wenige Tage, um eine Bewerbung vorzubereiten.

Quellen

Stadt Leipzig / Bürgschaftsbank Sachsen – „Sächsischer Meilenstein 2026“, Bewerbungsschluss 21. August.

Themen: LeipzigMittelstandWirtschaftUnternehmensnachfolgeSächsischer MeilensteinUnternehmer

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Neue Ausbildungsmarktbilanz offenbart massive strukturelle Probleme 2,76 Millionen junge Menschen ohne Berufsabschluss – warum Deutschland seine Fachkräfte verliert Deutschland sucht Fachkräfte, doch 2,76 Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren besitzen keinen Berufsabschluss. Gleichzeitig fanden zuletzt so wenige gemeldete Bewerber einen Ausbildungsplatz wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Betriebe beklagen fehlenden Nachwuchs, während junge Menschen an hohen Mieten, unpassenden Arbeitszeiten und schwierigen Zugangsvoraussetzungen scheitern. Was läuft auf dem deutschen Ausbildungsmarkt falsch?

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Wirtschaft

Alle Beiträge