Vernissage im Multikulturellen Zentrum beginnt um 19 Uhr

Neue Kunstausstellung öffnet heute Abend in Fürstenwerder

Im Multikulturellen Zentrum Fürstenwerder wird am heutigen Montag eine neue Kunstausstellung eröffnet. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Unterstützt wird das Projekt vom Verein Mittenmang in Fürstenwerder.

Von Katharina Mertens 1 Min. Lesezeit

Teilen

Fürstenwerder bekommt am heutigen Montag einen neuen kulturellen Treffpunkt für Kunstinteressierte. Im Multikulturellen Zentrum wird am Abend eine Kunstausstellung eröffnet. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr.

Das Projekt wird vom Verein Mittenmang in Fürstenwerder unterstützt.

Die Ausstellung ist auch an den folgenden Tagen im Veranstaltungskalender der Region angekündigt.

Kulturangebote auch außerhalb großer Städte

Kunstausstellungen konzentrieren sich nicht ausschließlich auf Potsdam, Berlin oder größere Kreisstädte.

Gerade kleinere Kulturzentren und Vereine sorgen dafür, dass Ausstellungen auch im ländlichen Raum stattfinden.

Solche Veranstaltungen können zugleich Treffpunkte für Einwohner werden und lokale Netzwerke stärken.

Vernissage beginnt am Abend

Die Eröffnung ist für 19 Uhr angekündigt.

Mit einer Vernissage beginnt eine Ausstellung traditionell in einem offenen und geselligen Rahmen.

Besucher erhalten dabei Gelegenheit, Werke erstmals gemeinsam zu betrachten und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Für Fürstenwerder wird der Montagabend damit zum kleinen Kulturtermin in der Uckermark.

Quellen

Stadt Prenzlau / Tourismus-Marketing Brandenburg – Kunstausstellung in Fürstenwerder

Themen: BrandenburgKulturUckermarkVernissageKunstausstellungFürstenwerderMittenmang

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Handwerkskammer würdigt Lebensleistungen und unternehmerisches Engagement 25 Jahre Handwerksmeister: Rund 100 Jubilare in Potsdam mit Silbernem Meisterbrief geehrt Rund 100 Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister aus 19 Gewerken haben am Samstag in Potsdam ihren Silbernen Meisterbrief erhalten. Seit ihrer Meisterprüfung im Jahr 2001 haben sie Betriebe aufgebaut, Arbeitsplätze geschaffen und Nachwuchs ausgebildet. Bei der Feier ging es auch um eine der größten Zukunftsfragen des brandenburgischen Handwerks: die Unternehmensnachfolge.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen