Sachsen-Anhalt wählt am 6. September einen neuen Landtag

Landtagswahl rückt näher: Auch in Gernrode werden Wählerverzeichnisse entscheidend

In weniger als vier Wochen wird auch in Gernrode über die Zusammensetzung des neuen Landtages abgestimmt. Für neu Zugezogene gelten besondere Regeln.

Von Lukas Hartmann 1 Min. Lesezeit

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Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt rückt näher. Am Sonntag, 6. September, können die Wahlberechtigten auch in Gernrode von 8 bis 18 Uhr ihre Stimmen abgeben. Die Welterbestadt Quedlinburg hat für ihre Kernstadt und sämtliche Ortschaften eigene Wählerverzeichnisse eingerichtet.

Stichtag für die reguläre Aufnahme in das Wählerverzeichnis war der 26. Juli.

Wer zu diesem Zeitpunkt mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde gemeldet war und die weiteren Voraussetzungen erfüllt, wurde grundsätzlich automatisch berücksichtigt.

Neu Zugezogene müssen genauer hinschauen

Besonders relevant ist die Regelung für Menschen, die erst nach dem Stichtag nach Gernrode beziehungsweise Quedlinburg gezogen sind.

Eine neue Anmeldung beim Einwohnermeldeamt bedeutet nicht automatisch, dass auch das Wahlrecht am neuen Wohnort übertragen wird.

Betroffene sollten deshalb ihre Wahlunterlagen genau prüfen.

Wahlhelfer werden landesweit benötigt

Für die rund 2.600 Wahlbezirke in Sachsen-Anhalt werden insgesamt etwa 22.000 Wahlhelfer benötigt.

Auch kleinere Orte wie Gernrode sind darauf angewiesen, dass genügend Bürger die Arbeit in den Wahlvorständen übernehmen.

Quellen

Welterbestadt Quedlinburg – Landtagswahl 2026 Landeswahlleiterin Sachsen-Anhalt

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Themen: Sachsen-AnhaltLandtagswahl 2026PolitikWahlenGernrode

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