„Schlaglichter“ gehört zum sächsischen Themenjahr Tacheles

Jüdische Geschichte Freibergs steht heute im Mittelpunkt einer Ausstellung

Seit 10 Uhr ist heute die Ausstellung „Schlaglichter jüdischer Geschichte in Freiberg“ geöffnet. Sie gehört zum sächsischen Kulturjahr Tacheles 2026.

Von Johannes Falkenberg 1 Min. Lesezeit

Teilen

Die Ausstellung „Schlaglichter jüdischer Geschichte in Freiberg“ gehört heute seit 10 Uhr zum Kulturangebot der Silberstadt. Sie ist Teil des landesweiten Themenjahres Tacheles 2026 zur jüdischen Kultur in Sachsen.

Das Themenjahr erinnert 100 Jahre nach Gründung des ersten sächsischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden an jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart.

Jüdisches Leben reicht in Freiberg weit zurück

Nach Angaben der Stadt siedelten sich bereits im frühen 13. Jahrhundert jüdische Einwohner im Raum Freiberg an.

Das damalige Siedlungsgebiet befand sich außerhalb der Stadtmauer zwischen Erbischem Tor und Peterstor.

Freiberg verbindet das Themenjahr außerdem mit seiner langjährigen Partnerschaft zur israelischen Stadt Ness Ziona, die 2026 seit 30 Jahren besteht.

Quellen

Stadt Freiberg Tacheles 2026 – Jüdische Kultur in Sachsen

###

Themen: SachsenJüdische GeschichteAusstellungErinnerungFreibergTacheles 2026

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Steinmeier-Nachfolge – Union einigt sich auf CSU-Politikerin Ilse Aigner soll Bundespräsidentin werden: Auch Ostdeutschlands Ministerpräsidenten unterstützen sie Deutschland könnte erstmals eine Frau an der Staatsspitze bekommen. CDU und CSU wollen die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner als Nachfolgerin von Frank-Walter Steinmeier nominieren. Unterstützung erhält die 61-Jährige auch von den Ministerpräsidenten Sachsens, Thüringens, Sachsen-Anhalts und Brandenburgs. Die Wahl ist für den 30. Januar 2027 vorgesehen.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen