Dritte Förderphase für Projekte rund um 800 Jahre Stadtgeschichte läuft

Bischofswerda fördert weitere Ideen für das Jubiläumsjahr mit eigenem Budget

Vereine, Initiativen und Privatpersonen können weiterhin finanzielle Unterstützung für Projekte zum Bischofswerdaer Stadtjubiläum beantragen. Die dritte Förderphase ist inzwischen angelaufen.

Von Florian Bergmann 1 Min. Lesezeit

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Die Finanzierung des großen Jubiläumsjahres 2027 bleibt in Bischofswerda ein aktuelles kommunalpolitisches Thema. Vereine, Initiativen und auch Privatpersonen können weiterhin eigene Projekte einreichen und dafür einen Zuschuss aus dem Festjahresbudget beantragen. Eine weitere Antragsphase war zum 1. Juli gestartet.

Schon in der ersten Runde waren zehn Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 28.000 Euro eingegangen.

Über mögliche Zuschüsse entscheidet ein Festkomitee, in dem unter anderem Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtrates sitzen.

Finanzierung besteht aus mehreren Säulen

Das Festjahresbudget soll nicht allein aus dem kommunalen Haushalt getragen werden.

Nach Angaben der Stadt fließen auch Spenden und Sponsorengelder in die Finanzierung.

Mit SachsenEnergie hat Bischofswerda bereits einen ersten Premium-Sponsor gewonnen. Dieses Thema wurde von der ODZ bereits separat behandelt und wird hier deshalb nicht erneut zum Hauptgegenstand gemacht.

Die laufende Fördermöglichkeit soll insbesondere dafür sorgen, dass auch Vereine und kleinere Initiativen eigene Beiträge zum Jubiläumsjahr entwickeln können.

Quellen

Stadt Bischofswerda – Festkomitee 800 Jahre Bischofswerda

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Themen: KommunalpolitikFördermittelVereineBischofswerdaStadtjubiläum

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