Vorschläge für grenzüberschreitenden Preis bis Mitte September möglich

Euroregion sucht Persönlichkeiten, die Sachsen und Tschechen zusammenbringen

Die Euroregion Erzgebirge/Krušnohoří sucht Kandidaten für ihren Preis 2026. Ausgezeichnet werden Menschen, die sich in besonderer Weise für die Zusammenarbeit zwischen der deutschen und der tschechischen Seite des Erzgebirges einsetzen. Vorschläge können noch bis zum 15. September eingereicht werden.

Von Florian Bergmann 1 Min. Lesezeit

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Die Euroregion Erzgebirge/Krušnohoří nimmt aktuell Vorschläge für ihren Preis 2026 entgegen. Die Auszeichnung wird bereits zum 16. Mal vergeben und richtet sich an Persönlichkeiten, die sich besonders für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit eingesetzt haben.

Grenzregion lebt vom täglichen Austausch

Für Annaberg-Buchholz ist die deutsch-tschechische Zusammenarbeit keine abstrakte europäische Frage.

Arbeitsmarkt, Tourismus, Kultur, Verkehr und Bergbautradition verbinden beide Seiten des Erzgebirgskamms.

Vorschläge bis 15. September

Personen können noch bis Mitte September mit einer kurzen Begründung vorgeschlagen werden.

Damit bleibt Vereinen, Kommunen und Bürgern noch gut ein Monat, geeignete Kandidaten zu benennen.

Preis macht oft unsichtbare Arbeit sichtbar

Grenzüberschreitende Projekte beruhen häufig auf Menschen, die Kontakte über Jahre pflegen.

Eine öffentliche Ehrung kann diese Arbeit sichtbar machen und zugleich neue Kooperationen anregen.

Quellen

Erzgebirgskreis, „Preis der Euroregion Erzgebirge 2026“, aktueller Aufruf, Stand 9. August 2026

Euroregion Erzgebirge/Krušnohoří, Ausschreibung 2026

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Themen: TschechienEhrenamtErzgebirgskreisAnnaberg-BuchholzPolitikEuropaAuszeichnungGrenzüberschreitende Zusammenarbeit2026Euroregion Erzgebirge

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