Schau ist am Montagvormittag von 9 bis 12 Uhr geöffnet

Literarische Freundschaft im Fokus: Kreisarchiv Zittau öffnet heute neue Woche der Günzel-de-Bruyn-Ausstellung

Im Kreisarchiv Zittau ist am heutigen Montag die Ausstellung „Klaus Günzel und Günter de Bruyn – eine Schriftstellerfreundschaft“ zu sehen. Die Schau beleuchtet die Verbindung zweier Autoren und ist heute von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Von Johannes Falkenberg 1 Min. Lesezeit

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Literaturgeschichte steht am heutigen Montag im Kreisarchiv Zittau im Mittelpunkt. Von 9 bis 12 Uhr ist dort die Ausstellung „Klaus Günzel und Günter de Bruyn – eine Schriftstellerfreundschaft“ geöffnet. Die Schau beschäftigt sich mit der persönlichen und literarischen Verbindung der beiden Autoren.

Der Ausstellungsort befindet sich in der Lisa-Tetzner-Straße in Zittau.

Auch an den kommenden Tagen wird die Präsentation regelmäßig zugänglich sein.

Mehr als zwei Autorenporträts

Im Mittelpunkt steht nicht allein das Werk der beiden Schriftsteller.

Die Ausstellung greift ausdrücklich ihre Freundschaft auf.

Damit wird sichtbar, wie persönliche Kontakte, Briefe und gemeinsame Interessen das literarische Arbeiten begleiten können.

Günter de Bruyn gehört zu den bekannten deutschsprachigen Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Kreisarchiv wird zum Kulturort

Archive werden häufig in erster Linie mit Verwaltungsakten, historischen Urkunden und Familienforschung verbunden.

Ausstellungen zeigen jedoch, dass sie zugleich Orte kultureller Vermittlung sein können.

Dokumente und persönliche Nachlässe ermöglichen Einblicke, die über gewöhnliche Literaturausstellungen hinausgehen.

Montagvormittag geöffnet

Wer die Schau heute besuchen möchte, hat dafür zwischen 9 und 12 Uhr Gelegenheit.

Auch in den kommenden Wochen stehen weitere Öffnungstermine im Veranstaltungskalender.

Damit bleibt die Ausstellung ein längerfristiges Kulturangebot in Zittau.

Quellen

Kreisarchiv Zittau

Augusto Sachsen – Veranstaltungskalender

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Themen: ZittauKulturLiteraturAusstellungGünter de BruynKreisarchivKlaus Günzel

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