Händler bieten sechs Stunden lang ihre Waren im Stadtzentrum an

Sachsenmarkt kehrt am Donnerstag auf den Werdauer Marktplatz zurück

Auf dem Werdauer Marktplatz steht am Donnerstag wieder der Sachsenmarkt auf dem Programm. Von 8 bis 14 Uhr können Einwohner und Besucher durch die Händlerstände gehen. Der Markt gehört zu den regelmäßigen Angeboten im Stadtzentrum.

Von Robert Neumann 1 Min. Lesezeit

Teilen

Der Werdauer Marktplatz wird am Donnerstag erneut zum Treffpunkt für Händler und Kunden. Der Sachsenmarkt findet am 13. August von 8 bis 14 Uhr im Stadtzentrum statt.

Damit gehört der Markt zu den konkreten Veranstaltungsterminen dieser Woche.

Die Stadt führt den Sachsenmarkt als regulären Markttag in ihrem Veranstaltungskalender.

Märkte beleben die Innenstadt

Wochen- und Spezialmärkte erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig.

Sie bieten Händlern Verkaufsflächen, schaffen zusätzliche Einkaufsangebote und bringen Besucher in die Innenstadt.

Davon können auch umliegende Geschäfte und gastronomische Betriebe profitieren.

Gerade in kleineren und mittleren Städten bleibt ein gut besuchter Markt deshalb Bestandteil einer lebendigen Innenstadt.

Sechs Stunden Handel auf dem Marktplatz

Der Sachsenmarkt beginnt am Donnerstagmorgen um 8 Uhr.

Bis 14 Uhr können Besucher das Angebot nutzen.

Welche Händler im Einzelnen vertreten sein werden, hängt von den jeweiligen Anmeldungen ab.

Stadt nimmt weitere Händleranmeldungen entgegen

Für Händler stellt die Stadt einen direkten Ansprechpartner im zuständigen Fachdienst bereit.

Damit bleibt der Markt zugleich offen für Gewerbetreibende, die sich mit einem eigenen Stand beteiligen möchten.

Für Werdauer ist der Termin vor allem eine Gelegenheit, den Einkauf mit einem Besuch im Stadtzentrum zu verbinden.

Quellen

Stadt Werdau – Sachsenmarkt am 13. August 2026.

Themen: InnenstadtMarktplatzWerdauWochenmarktHändlerEinkaufenSachsenmarkt

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Zara-Mutter Inditex soll Gebäude in Düsseldorf, Frankfurt und am Kurfürstendamm übernehmen Peek & Cloppenburg droht Verlust von drei großen Modehäusern – auch Berlin betroffen Der Modehändler Peek & Cloppenburg könnte drei seiner bekanntesten Standorte verlieren. Nach Medienberichten sollen die großen Modehäuser in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin künftig an den spanischen Handelskonzern Inditex vermietet werden. Besonders brisant: Die Immobilien werden von einer Gesellschaft aus dem Umfeld der Eigentümerfamilie verwaltet. P&C bestätigt die Schließungsberichte bislang nicht.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge