Neue Stellen reichen von Nuklearmedizin bis Pflege

SRH sucht heute neue Fachkräfte für den Gesundheitsstandort Suhl

Am heutigen Montag wurden für den Gesundheitsstandort Suhl neue Stellen veröffentlicht. Gesucht werden unter anderem ein Facharzt für Nuklearmedizin und Pflegefachkräfte.

Von Stefan Neubert 1 Min. Lesezeit

Teilen

Der Suhler Gesundheitsarbeitsmarkt startet mit neuen Stellenangeboten in die Woche. In der Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit werden am heutigen 10. August unter anderem ein Facharzt für Nuklearmedizin sowie eine Pflegefachkraft beim Gesundheitsunternehmen SRH als neu veröffentlichte Angebote für den Raum Suhl geführt.

Die Pflegefachkraft wird dort als Vollzeitstelle geführt.

Auch medizinische Fachangestellte, Reinigungskräfte und weitere Beschäftigte werden derzeit am Suhler Gesundheitsstandort gesucht.

Kliniken brauchen Beschäftigte weit über Pflege hinaus

Ein Krankenhaus funktioniert nicht nur durch Ärzte und Pflegekräfte.

Diagnostik, Verwaltung, Reinigung, Technik und Labore gehören ebenso zum Betrieb.

Der Arbeitsmarkt im Gesundheitswesen ist deshalb breiter als häufig wahrgenommen.

Medizinische Fachkräfte bleiben besonders umkämpft

Gerade Fachärzte können deutschlandweit zwischen vielen Arbeitgebern wählen.

Für einen Gesundheitsstandort in Südthüringen ist es daher wichtig, attraktive Stellen und langfristige berufliche Perspektiven anzubieten.

Die neuen Ausschreibungen zeigen, dass der Personalbedarf auch zum Beginn dieser Woche anhält.

Quellen

Bundesagentur für Arbeit – Jobsuche Suhl SRH

###

Themen: SuhlArbeitsmarktKrankenhausPflegeSRHNuklearmedizin

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Neue Ausbildungsmarktbilanz offenbart massive strukturelle Probleme 2,76 Millionen junge Menschen ohne Berufsabschluss – warum Deutschland seine Fachkräfte verliert Deutschland sucht Fachkräfte, doch 2,76 Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren besitzen keinen Berufsabschluss. Gleichzeitig fanden zuletzt so wenige gemeldete Bewerber einen Ausbildungsplatz wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Betriebe beklagen fehlenden Nachwuchs, während junge Menschen an hohen Mieten, unpassenden Arbeitszeiten und schwierigen Zugangsvoraussetzungen scheitern. Was läuft auf dem deutschen Ausbildungsmarkt falsch?

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Wirtschaft

Alle Beiträge