Kuratorenführung verbindet Ausstellungserlebnis mit bewusster Wahrnehmung

Museum als Ort für Wohlbefinden: Stettiner „Muzeoterapia“ startet heute im Zentrum für Dialog

Im Stettiner Nationalmuseum beginnt heute um 12 Uhr ein ungewöhnlicher Rundgang. Unter dem Titel „Muzeoterapia“ führt Agnieszka Kuchcińska-Kurcz durch die Dauerausstellung des Centrum Dialogu Przełomy.

Von Helena Markwardt 1 Min. Lesezeit

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Ein Museumsbesuch soll heute in Stettin bewusst mehr sein als das schnelle Betrachten historischer Objekte. Um 12 Uhr beginnt im Centrum Dialogu Przełomy des Nationalmuseums eine besondere Kuratorenführung unter dem Titel „Muzeoterapia“.

Agnieszka Kuchcińska-Kurcz führt durch die Ausstellung

Den Rundgang leitet Agnieszka Kuchcińska-Kurcz.

Im Mittelpunkt steht die Dauerausstellung des Centrum Dialogu Przełomy am Plac Solidarności 1.

Ausstellung beschäftigt sich mit jüngerer Geschichte

Das Centrum Dialogu Przełomy widmet sich vor allem gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen, die Stettin und Polen im 20. Jahrhundert geprägt haben.

Damit bietet die Führung einen Zugang zu Themen, die für die Identität der Stadt besonders wichtig sind.

Museum versucht neue Vermittlungsformen

Der Begriff „Muzeoterapia“ verweist auf einen Ansatz, bei dem Museumsräume bewusst als Orte der Reflexion und konzentrierten Wahrnehmung verstanden werden.

Das klassische Führungskonzept wird damit erweitert.

Veranstaltung beginnt um 12 Uhr

Der heutige Rundgang ist ausdrücklich für Sonnabend, den 8. August, angekündigt.

Veranstaltungsort ist das Centrum Dialogu Przełomy des Nationalmuseums.

Quellen

Nationalmuseum Stettin – „Muzeoterapia im MNS–CDP“, 8. August 2026

Themen: AusstellungGeschichteStettinNationalmuseumCentrum Dialogu PrzełomyMuzeoterapia

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