Brennhaare der Raupen können gesundheitliche Beschwerden verursachen

Eichenprozessionsspinner bleibt Thema: Stadt nennt Ansprechpartner für Verdachtsfälle

Seifhennersdorf weist weiterhin auf den Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner hin. Wer einen Verdacht auf einen Befall hat, kann sich an das Kreisforstamt wenden. Die Stadt stellt zusätzlich Hinweise zu Monitoring und möglichen Schutzmaßnahmen bereit.

Von Robert Neumann 1 Min. Lesezeit

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Der Eichenprozessionsspinner bleibt auch in Sachsen ein Thema für Forst, Kommunen und Gesundheitsbehörden. Seifhennersdorf stellt deshalb weiterhin Hinweise bereit, an wen sich Bürger wenden können, wenn sie verdächtige Raupen oder Nester an Eichen entdecken.

Als Ansprechpartner für den Landkreis Görlitz wird das Kreisforstamt genannt.

Brennhaare können Beschwerden auslösen

Problematisch sind vor allem die feinen Brennhaare der Raupen.

Sie können Hautreizungen und weitere gesundheitliche Beschwerden verursachen.

Deshalb sollten verdächtige Nester nicht selbst entfernt oder berührt werden.

Monitoring läuft über mehrere Stellen

Sachsenforst beobachtet die Entwicklung des Schädlings.

Zusätzlich stellt der Deutsche Wetterdienst ein Frühwarnsystem zur Verfügung.

Auch Angaben zur bekannten Verbreitung können online eingesehen werden.

Bekämpfung ist nicht immer automatisch möglich

Bei Maßnahmen müssen neben Gesundheitsschutz auch Naturschutzvorgaben berücksichtigt werden.

Wenn geschützte Arten oder Gebiete betroffen sind, müssen die zuständigen Naturschutzbehörden einbezogen werden.

Quellen

Stadt Seifhennersdorf – Hinweise zum Eichenprozessionsspinner.

Themen: GesundheitEichenprozessionsspinnerWaldEichenSeifhennersdorfKreisforstamt

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