Eine neue Ausstellung im Leipziger Stadtbüro beschäftigt sich ab Dienstag, 18. August 2026, mit den Folgen der Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der Ukraine. Wie die Stadt Leipzig mitteilt, trägt die Schau den Titel „Wasserschatten. Kachowka. 2023“ und dokumentiert die Auswirkungen der Katastrophe.

Damit greift Leipzig ein Thema auf, das bis heute unmittelbare Folgen für Menschen, Landschaft und Infrastruktur in der Ukraine hat.

Ausstellung zeigt Folgen der Zerstörung

Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen der Zerstörung des Staudamms und der anschließenden Überflutungen.

Die Ausstellung soll sichtbar machen, welche Konsequenzen ein solcher Eingriff in eine großräumige Wasser- und Energieinfrastruktur für eine ganze Region haben kann.

Dabei geht es nicht allein um Sachschäden, sondern auch um langfristige Folgen für Bevölkerung und Umwelt.

Krieg wird über konkrete Lebensräume sichtbar

Die Ausstellung verbindet den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit einem konkreten Ort und dessen Veränderungen.

Dadurch wird ein komplexes geopolitisches Ereignis anhand unmittelbarer Folgen für Landschaft und Menschen greifbar.

Welche einzelnen Fotografien, Dokumente oder weiteren Exponate gezeigt werden, sollte anhand der aktuellen Ausstellungshinweise geprüft werden.

Schau beginnt am 18. August

Die Ausstellung wird ab dem 18. August im Leipziger Stadtbüro gezeigt.

Für Besucher bietet sie die Möglichkeit, sich mit einem Ereignis auseinanderzusetzen, dessen Auswirkungen weit über den Tag der Zerstörung des Damms hinausreichen.

Quelle

Stadt Leipzig