Schauwerkstatt öffnet von 10 bis 16 Uhr für „Zeit für Holzkünstler“

Besucher können heute ihr eigenes Seiffener Souvenir gestalten

Im Spielzeugdorf Seiffen können Besucher am heutigen Montag selbst zum Holzkünstler werden. Die Schauwerkstatt Seiffener Volkskunst lädt von 10 bis 16 Uhr zum Basteln eines originalen Seiffener Souvenirs ein.

Von Johannes Falkenberg 1 Min. Lesezeit

Teilen

Erzgebirgische Holzkunst lässt sich in Seiffen nicht nur kaufen. Am heutigen Montag können Besucher in der Schauwerkstatt Seiffener Volkskunst selbst Hand anlegen. Von 10 bis 16 Uhr läuft das Kreativangebot „Zeit für Holzkünstler“.

Dabei entsteht ein eigenes Seiffener Souvenir.

Handwerk wird unmittelbar erfahrbar

Gedrechselte Figuren, Räuchermänner und andere Holzarbeiten wirken im Verkaufsregal oft selbstverständlich.

Wer selbst ein Werkstück gestaltet, bekommt dagegen einen Eindruck davon, wie viel Genauigkeit hinter der traditionellen Herstellung steckt.

Angebot läuft während der Woche

Die Schauwerkstatt bietet das kreative Programm grundsätzlich von Montag bis Samstag an.

Gerade in der letzten sächsischen Ferienwoche können Familien das Angebot deshalb flexibel in einen Tagesausflug integrieren.

Seiffen lebt vom Mitmachen

Werkstätten spielen für den Tourismus im Spielzeugdorf eine zentrale Rolle.

Sie vermitteln nicht nur fertige Produkte, sondern zeigen, wie traditionelle Holzkunst entsteht und warum das Handwerk bis heute einen wesentlichen Teil der Ortsidentität ausmacht.

Quellen

Gemeinde Kurort Seiffen – Veranstaltungskalender August 2026, „Zeit für Holzkünstler“.

Themen: HandwerkSeiffenSouvenirHolzkunstFerienSchauwerkstatt

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Handwerkskammer würdigt Lebensleistungen und unternehmerisches Engagement 25 Jahre Handwerksmeister: Rund 100 Jubilare in Potsdam mit Silbernem Meisterbrief geehrt Rund 100 Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister aus 19 Gewerken haben am Samstag in Potsdam ihren Silbernen Meisterbrief erhalten. Seit ihrer Meisterprüfung im Jahr 2001 haben sie Betriebe aufgebaut, Arbeitsplätze geschaffen und Nachwuchs ausgebildet. Bei der Feier ging es auch um eine der größten Zukunftsfragen des brandenburgischen Handwerks: die Unternehmensnachfolge.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen