Urlauber bleiben unverletzt

Saunabrand macht Ferienwohnung in Kühlungsborn unbewohnbar

Eine elektrische Sauna ist in einer Ferienwohnung im Kühlungsborner Havermannweg in Brand geraten. Die Urlauber konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Der Schaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.

Von Clara Winterfeld 1 Min. Lesezeit

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Feuerwehrfahrzeuge vor einem Ferienhaus in Kühlungsborn nach dem Brand einer elektrischen Sauna.
Symbolbild (KI-generiert)

Eine elektrische Sauna ist am Sonntagabend in einer Ferienwohnung im Havermannweg in Kühlungsborn in Brand geraten. Die Urlauber bemerkten die Rauchentwicklung rechtzeitig, verließen das Gebäude unverletzt und alarmierten die Rettungskräfte.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein Mieter die in das Badezimmer integrierte Sauna gegen 22 Uhr einschalten. Kurz darauf begann die Anlage zu qualmen und geriet anschließend in Brand.

Die Freiwilligen Feuerwehren Kühlungsborn und Wittenbeck verhinderten, dass sich das Feuer weiter ausbreitete. Die Sauna wurde vollständig zerstört.

Durch die starke Rauch- und Rußentwicklung war die Ferienwohnung zunächst nicht mehr bewohnbar. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 15.000 Euro. Die betroffene Familie wurde vorübergehend in einem Hotel untergebracht.

Die genaue Brandursache steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen übernommen. Zunächst wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt. Daraus folgt noch keine Feststellung persönlicher Schuld.

Kurzfassung

  • elektrische Sauna in Ferienwohnung ausgebrannt
  • Urlauber unverletzt
  • Feuerwehren aus Kühlungsborn und Wittenbeck im Einsatz
  • Wohnung durch Rauch und Ruß unbewohnbar
  • Schaden von etwa 15.000 Euro
  • Brandursache noch ungeklärt

Quellen und Datenbasis

  • Polizeipräsidium Rostock, Mitteilung vom 27. Juli 2026.

Themen: KühlungsbornFeuerwehrPolizeiLandkreis RostockSaunabrandFerienwohnungHavermannwegOstseeurlaubBrandermittlungWittenbeck

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