Sonderausstellung fragt nach Männlichkeit zu Händels Zeit und heute

„Mannsbilder“ stellt heute im Händel-Haus alte und neue Rollenbilder gegenüber

Das Händel-Haus zeigt heute die Sonderausstellung „Mannsbilder. Too hot to Händel?“ über Vorstellungen und Inszenierungen von Männlichkeit.

Von Johanna Reinhardt 1 Min. Lesezeit

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Das Händel-Haus widmet sich heute einem Thema, das weit über Musikgeschichte hinausreicht. „Mannsbilder. Too hot to Händel?“ untersucht Vorstellungen von Männlichkeit zu Händels Zeit und in der Gegenwart.

Die Ausstellung verbindet historische Rollenbilder mit aktuellen Debatten über Macht, Identität, Erwartungen und veränderte gesellschaftliche Vorstellungen.

Schau läuft noch weit über 2026 hinaus

Die Sonderausstellung wurde Ende Mai eröffnet und ist bis zum 17. Oktober 2027 geplant.

Das Händel-Haus ist in der Sommersaison von Dienstag bis Sonntag geöffnet und bietet neben der Sonderausstellung auch seine Dauerausstellungen zu Leben, Werk und Instrumentenwelt des Komponisten.

Quellen

Stiftung Händel-Haus

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Themen: HalleAusstellungGesellschaftHändel-HausMannsbilderGeorg Friedrich Händel

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