Sozial-emotionale Entwicklung der Kinder steht im Mittelpunkt

Universität Leipzig untersucht vier Freitaler Kitas: Forschung soll Betreuung gezielt verbessern

Freital baut seine Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig deutlich aus. In vier kommunalen Kitas werden derzeit Daten zur sozial-emotionalen Entwicklung von Kindern erhoben. Im November sollen die Ergebnisse gemeinsam ausgewertet werden.

Von Robert Neumann 1 Min. Lesezeit

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Vier kommunale Kindertageseinrichtungen in Freital werden derzeit Teil eines wissenschaftlichen Projektes. Gemeinsam mit der Universität Leipzig untersucht die Stadt, wie sozial-emotionale Kompetenzen von Kindern gezielter gefördert werden können.

Grundlage ist eine sogenannte Bedarfsanalyse.

Vier Einrichtungen beteiligen sich

Den Anfang machte im Mai der Fröbel-Kindergarten Waldblick.

In den Sommermonaten folgen der Kindergarten Regenbogen, das Kinderland am Wiesenhang und das Pesterwitzer Märchenland.

Dabei werden Faktoren untersucht, die für die sozial-emotionale Entwicklung von Kindern wichtig sind.

Ergebnisse sollen praktische Konsequenzen haben

Die Daten werden nicht nur für wissenschaftliche Zwecke erhoben.

Die Einrichtungen sollen daraus erkennen können, wo zusätzlicher Unterstützungs- oder Entwicklungsbedarf besteht.

Dadurch können pädagogische Konzepte gezielter angepasst werden.

Auswertung im November

Für November ist ein gemeinsamer Auswertungstermin mit dem Forschungsteam der Universität Leipzig in Freital vorgesehen.

Dabei sollen die Ergebnisse Pädagogen und Eltern präsentiert werden.

Die Stadt plant außerdem, die Kooperation in den kommenden Jahren weiter auszubauen.

Quellen

Stadt Freital / Universität Leipzig – Kooperation zur frühkindlichen Qualitätsentwicklung, 25. Juli 2026.

Themen: KitaForschungKinderBildungUniversität LeipzigFreital

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