Zwölf Künstlerinnen aus Berlin und Leipzig zeigen zeitgenössische Malerei

Letzte Chance in der Kunsthalle: Erfurter Ausstellung des MalerinnenNetzWerks endet Sonntag

Nur noch an diesem Wochenende ist die aktuelle Ausstellung des MalerinnenNetzWerks in der Kunsthalle Erfurt zu sehen. Zwölf Künstlerinnen präsentieren dort unterschiedliche Positionen zeitgenössischer Malerei. Am Sonntag endet die Schau.

Von Laura Steinbach 1 Min. Lesezeit

Teilen

Für Kunstinteressierte bleibt nur noch dieses Wochenende: Am Sonntag, 9. August, endet in der Kunsthalle Erfurt die Ausstellung des MalerinnenNetzWerks. Die Schau bringt zwölf Künstlerinnen aus einem Netzwerk zusammen, das sich für eine größere Sichtbarkeit von Frauen in der zeitgenössischen Malerei einsetzt.

Das Netzwerk besteht aus Künstlerinnen aus Berlin und Leipzig.

Gemeinsames Handeln für mehr Sichtbarkeit

Das MalerinnenNetzWerk wurde mit dem Ziel gegründet, Künstlerinnen stärker zu vernetzen und ihre Arbeiten gemeinsam öffentlich zu präsentieren.

Seit 2015 organisiert die Gruppe Ausstellungen, Ateliergespräche und Publikationen.

Zwölf unterschiedliche Positionen

Die Erfurter Ausstellung folgt keinem engen thematischen Konzept.

Stattdessen werden verschiedene Herangehensweisen an das klassische Medium Malerei gezeigt.

Dadurch entsteht ein Querschnitt aktueller künstlerischer Positionen.

Quellen

Kunstmuseen Erfurt – MalerinnenNetzWerk in der Kunsthalle

Themen: ErfurtKunstAusstellungFrauenKunsthalleMalerinnenNetzWerk

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Protest vor dem Landtag in Erfurt Thüringens Hochschulen warnen vor Stellenabbau und Kürzungen Thüringens Hochschulen drohen nach Einschätzung der Bildungsgewerkschaft GEW erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Während die Kosten steigen, sollen die staatlichen Zuschüsse nur geringfügig wachsen. Beschäftigte und Studierende demonstrieren am Donnerstag vor dem Landtag in Erfurt.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen