Klinikdefizite bedrohen Sachsens Landkreise
Sachsens Landkreise warnen vor einer Insolvenzwelle bei kommunalen Kliniken, während ihre eigenen Haushaltsdefizite dramatisch steigen.
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Sachsens Landkreise warnen vor einer Insolvenzwelle bei kommunalen Kliniken, während ihre eigenen Haushaltsdefizite dramatisch steigen.
Der Rechnungshof kritisiert Sachsens Umgang mit den Flughäfen, weil Millionenhilfen nicht geschlossen im Haushalt erkennbar waren.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im August gestiegen, weil Unternehmen angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheit zurückhaltend einstellen.
Der erste Ostdeutsche Wasserstoffkongress bringt die Branche heute in Dresden zusammen. Im Mittelpunkt stehen Erzeugung, Speicherung, Transport und industrielle Nutzung, damit ostdeutsche Projekte schneller marktfähig werden.
Sachsen hat mehr als 11.000 Anträge zur Einstellung von Corona-Rückforderungen bewilligt, während nur noch 375 Verfahren bearbeitet werden müssen.
Sachsen fordert die Bundesregierung zu mehr Vorsorge bei der Gasversorgung auf, weil die deutschen Speicher deutlich schwächer gefüllt sind als im Vorjahr.
Dresden und Zwickau entwickeln sich wirtschaftlich sehr unterschiedlich, obwohl beide Regionen wichtige Industriestandorte des Freistaates Sachsen sind.
106 junge Menschen beginnen bei der Landeshauptstadt eine Ausbildung oder ein duales Studium, während die Bewerbersuche für 2027 bereits startet.
Dresden zieht weiterhin viele internationale Gäste an, obwohl Ankünfte und Übernachtungen 2025 leicht zurückgingen.
Der Ausbau der Mikroelektronik im Dresdner Norden zwingt die Stadt zu zusätzlichen Leitungs- und Verkehrsprojekten, weil neue Industrieanlagen erheblich mehr Infrastruktur benötigen.
Dresden plant für die Bundesgartenschau 2033 Investitionen von rund 120 Millionen Euro, wobei besonders Prohlis, die Galopprennbahn und die Kiesseen Leuben profitieren sollen.
Dresden setzt 2026 ungewöhnlich viele Verkehrsprojekte gleichzeitig um, weil Straßen, Brücken, Tunnel und Straßenbahninfrastruktur umfangreich erneuert werden müssen.
Dresden investiert 2026 rund 47 Millionen Euro in Hochbau und Instandhaltung, während gleichzeitig zahlreiche öffentliche Gebäude modernisiert und weiterentwickelt werden.
Der rund zehn Kilometer lange Industriesammler Nord soll im August fertiggestellt werden und künftig vor allem zusätzliche Abwässer der wachsenden Mikroelektronikindustrie aufnehmen.
Ostdeutschlands Wirtschaft wächst wieder, während viele Unternehmen ihre Lage weiterhin kritisch bewerten.
Das Umweltamt informiert am 15. August über DresdenNATUR. Eine Bürgerumfrage läuft noch bis zum 16. Oktober.
Im Umfeld der Nossener Brücke beginnen weitere Arbeiten für die Campuslinie. Auch Fernwärme-Infrastruktur wird zurückgebaut.
Dresden investiert rund 228.500 Euro in neue sichere Fahrradstellplätze an S-Bahnhöfen.
Die Stadt Dresden sucht neue Geschäftsideen für den 592. Striezelmarkt. Nachwuchshändler können sich derzeit mit eigenen Konzepten für einen Verkaufsstand bewerben.
Unternehmer aus Dresden können sich am 24. August direkt bei der Stadtverwaltung über wirtschaftsrelevante Themen informieren. Der nächste Informationstag für Unternehmen findet im Stadtforum an der Waisenhausstraße statt.
Während viele klassische Industriezweige unter schwacher Konjunktur und Strukturwandel leiden, wächst Sachsens Hightech-Sektor weiter. Infineon hat gerade eine neue Fünf-Milliarden-Euro-Fabrik eröffnet, TSMC baut gemeinsam mit europäischen Partnern eine weitere Chipfabrik und immer mehr internationale Zulieferer zieht es nach Dresden. Aus „Silicon Saxony“ wird zunehmend einer der wichtigsten industriellen Wachstumsmotoren Ostdeutschlands.
Die HTW Dresden arbeitet an einem automatisierten Überwachungssystem für große Superkondensatorspeicher. Solche Speicher können bei Störungen innerhalb kürzester Zeit hohe Leistungen bereitstellen und so helfen, die Netzfrequenz stabil bei 50 Hertz zu halten.
Das Dresdner Unternehmen JOYNEXT verlängert sein Namenssponsoring für die Sportarena um ein weiteres Jahr. Die Vereinbarung sichert der Stadt zusätzliche Einnahmen und unterstützt den Spitzen- und Breitensport.
Sächsische Forschungseinrichtungen wirken künftig in allen drei bundesweiten Zentren für Magnetfusion, Laserfusion sowie Brennstoffe und Materialien mit. Die erste Förderphase soll im August 2026 beginnen.