Wirtschaft aus Dresden

Ausgezeichnete Studie prüft Sprachmodelle im Patientenkontext

Dresdner Forscher warnen vor gefährlichen Fehlern medizinischer KI

Forscher von ScaDS.AI Dresden/Leipzig haben untersucht, wie zuverlässig große Sprachmodelle medizinisches Wissen mit individuellen Patientendaten verbinden. Selbst bei korrektem Fachwissen können sicherheitskritische Fehler entstehen.

Dresden

Nachwuchs kann erste Erfahrungen im Weihnachtsgeschäft sammeln

Dresden sucht junge Händler für den 592. Striezelmarkt

Für den Dresdner Striezelmarkt werden kreative Nachwuchshändler gesucht. Junge Bewerber sollen die Gelegenheit erhalten, eigene Produkte und Geschäftsideen auf einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands zu präsentieren.

Dresden

Rund 155.000 Menschen im Freistaat ohne Arbeit

Arbeitslosenquote auf Zehnjahreshoch: Sachsens Wirtschaft verliert an Kraft

Die Arbeitslosenquote in Sachsen ist im Juli auf 7,2 Prozent gestiegen – der höchste Juli-Wert seit zehn Jahren. Ein Teil des Anstiegs ist saisonal bedingt. Gleichzeitig bleiben Personalnachfrage und Geschäftserwartungen vieler Unternehmen schwach.

Dresden

Regionale Landwirtschaft unter Preisdruck

Sachsens Erdbeeranbau schrumpft: Obstbauern warnen vor dem Aus

Sachsens Erdbeerbauern erwarten 2026 eine gute Ernte – doch hinter den roten Früchten steckt ein wachsender wirtschaftlicher Konflikt. Hohe Lohnkosten, teure Betriebsmittel und günstigere Importware setzen die regionalen Betriebe unter Druck.

Dresden

Transformationsdruck im Zentrum

Leerstand statt Shopping-Lust: Dresdens Altstadt-Handel sucht das Rezept gegen das Aussterben

Der Auszug großer Ankermieter hat Spuren hinterlassen: In der Dresdner Altmarkt-Galerie und entlang der Fußgängerzonen verändern sichtbare Leerstände und kurzfristige Zwischennutzungen das gewohnte Bild. Während Eigentümer und Center-Manager händeringend nach neuen Konzepten suchen, fordert der lokale Handel eine radikale Abkehr von reinen Verkaufsflächen. Was bedeutet das für die Zukunft der Dresdner Innenstadt?

Dresden

Wirtschaftsstandort Europa

High-Tech-Motor Sachsens: Dresdner Norden baut Infrastruktur für neue Halbleiter-Fabriken aus

Dresden festigt seine Position als führender Halbleiter-Standort Europas: Im Dresdner Norden laufen im Sommer 2026 umfangreiche Erschließungsarbeiten für die Erweiterung des „Silicon Saxony“. Neben neuen Gewerbeflächen stehen der Ausbau der Strom- und Wasserversorgung sowie die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr im Fokus. Wie die Landeshauptstadt die Weichen für tausende neue Arbeitsplätze stellt.

Dresden

Infrastruktur in der Landeshauptstadt

Großprojekt an der Elbe: Dresdner Carola-Brücke – Arbeiten am Ersatzneubau schreiten voran

Der Wiederaufbau einer der wichtigsten Elbquerungen Sachsens läuft auf Hochtouren: An der Dresdner Carola-Brücke schreiten die Arbeiten für den Ersatzneubau im Sommer 2026 sichtbar voran. Das Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt zieht eine erste Zwischenbilanz zu den Gründungsarbeiten im Strombereich und der künftigen Straßenbahn-Trasse. Was Autofahrer, Passanten und der ÖPNV jetzt wissen müssen.

Dresden

Konsequenz aus schwerem Rollsteig-Unfall

Kaufland will Dresdens Otto-Dix-Center übernehmen und grundlegend sanieren

Seit Februar steht das Otto-Dix-Center in Dresden-Strehlen weitgehend still. Nun will Kaufland nicht länger auf den bisherigen Eigentümer warten: Der Handelskonzern plant die Übernahme des gesamten Einkaufszentrums und eine umfassende Modernisierung. Damit sollen 75 Arbeitsplätze, die übrigen Geschäfte und ein wichtiger Versorgungsstandort im Dresdner Südosten gerettet werden.

Dresden

Kasernen, Musterungszentren und neue Logistikstandorte

Vier Milliarden Euro für die Bundeswehr im Osten: Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden zu strategischen Militärstandorten

Die Bundeswehr will bis 2035 rund vier Milliarden Euro in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen investieren. Der größte Anteil entfällt auf Sachsen. Allein in Bernsdorf-Straßgräbchen entsteht für rund 700 Millionen Euro ein neuer Standort mit etwa 800 Dienstposten. Für den Osten bedeutet der Ausbau mehr Sicherheit und neue Arbeitsplätze – aber auch eine gewaltige Aufgabe für Kommunen, Bauwirtschaft und Infrastruktur.

Dresden

Sachsens Chipindustrie wächst gegen den Bundestrend

Fünf Milliarden Euro und 1.000 neue Jobs: Dresden wird zum industriellen Kraftzentrum Europas

Während traditionelle Industriebetriebe Stellen abbauen oder um ihre Zukunft kämpfen, eröffnet Infineon in Dresden eine der modernsten Halbleiterfabriken der Welt. Die neue „Smart Power Fab“ verdoppelt die Produktionskapazität des Unternehmens am Standort und schafft rund 1.000 direkte Arbeitsplätze. Auch Zulieferer wachsen. Doch der Erfolg hat seinen Preis: Der Staat steuert etwa eine Milliarde Euro bei, Fachkräfte werden knapp und Dresden muss den Ausbau von Wohnungen, Verkehr, Energie und Was

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