Dresdens neue Stadtbahnwagen verändern nicht nur den Fuhrpark, sondern zunehmend auch das Straßennetz. Mehrere große Bauprojekte werden so ausgeführt, dass breitere Fahrzeuge künftig problemlos verkehren können. Dies betrifft unter anderem die Königsbrücker Straße und den Verkehrsknoten Cotta.

Gleise müssen angepasst werden

Breitere Straßenbahnfahrzeuge benötigen größere Abstände zwischen den Gleisen.

Wo ältere Strecken dafür nicht ausgelegt sind, müssen sie im Zuge von Sanierungen angepasst werden.

Cotta erhält neue Trasse

Am Verkehrsknoten Cotta können die Verkehrsbetriebe ihre Gleistrasse begradigen.

Dadurch soll der Verschleiß sinken und zugleich eine höhere Geschwindigkeit möglich werden.

Königsbrücker Straße folgt

Auch beim geplanten Ausbau der Königsbrücker Straße wird der Gleisabstand erweitert.

Gleichzeitig entstehen barrierefreie Haltestellen und neue Fahrleitungsanlagen.

Modernisierung läuft über Jahre

Der Umbau kann nicht überall gleichzeitig erfolgen.

Deshalb werden geeignete Straßenabschnitte jeweils bei ohnehin notwendigen Grundsanierungen auf den neuen Fahrzeugstandard gebracht.

Investitionen prägen Dresdens Nahverkehr

Damit zeigt sich, dass die Modernisierung des öffentlichen Verkehrs weit über die Anschaffung neuer Fahrzeuge hinausgeht.

Gleise, Haltestellen, Brücken und Straßenräume müssen Schritt für Schritt mitwachsen.

Quelle:

Landeshauptstadt Dresden; Dresdner Verkehrsbetriebe.