Vera Müller erzählt vom Leben der mexikanischen Malerin

Frida Kahlo zwischen Schmerz und Kunst: Besondere Lesung heute am Frankfurter Tor

Das bewegte Leben von Frida Kahlo steht am Samstagabend im Theater Berliner Schnauze im Mittelpunkt. Schauspielerin Vera Müller verbindet eine Lesung mit musikalischer Begleitung.

Von Miriam Seidel 1 Min. Lesezeit

Teilen

Kaum eine Malerin des 20. Jahrhunderts ist so eng mit ihrer eigenen Lebensgeschichte verbunden wie Frida Kahlo. Am Samstagabend widmet ihr ein Berliner Theater eine musikalisch begleitete Lesung.

Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Theater Berliner Schnauze an der Karl-Marx-Allee.

Schauspielerin Vera Müller liest eine biografische Darstellung des Lebens der mexikanischen Künstlerin.

Ein Leben zwischen Krankheit und Selbstbehauptung

Frida Kahlo wurde 1907 in Mexiko geboren.

Nach einem schweren Busunglück litt sie über Jahre unter erheblichen gesundheitlichen Folgen. Erfahrungen mit Schmerz, Krankheit und körperlicher Einschränkung fanden immer wieder Eingang in ihre Kunst.

Gerade ihre zahlreichen Selbstporträts wurden später international bekannt.

Die Berliner Lesung stellt diese Verbindung zwischen Leben und Werk in den Mittelpunkt.

Musikalische Begleitung ergänzt den Abend

Die Veranstaltung ist nicht als reine Autorenlesung angelegt.

Vera Müllers Vortrag wird musikalisch begleitet.

Beginn am Frankfurter Tor ist um 20 Uhr.

Quellen

Berlin.de: „Frida Kahlo. Ihr Leben – Eine Lesung“, Veranstaltung am 8. August 2026.

Themen: BerlinTheaterKunstLesungFriedrichshainFrida Kahlo

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Polizeikontrolle auf Rastplatz – zwei kleine Kinder waren im Fahrzeug 1,7 Kilogramm Kokain im Auto: Mann auf Fahrt von Berlin nach Leipzig festgenommen Bei einer Polizeikontrolle ist ein 35-jähriger Mann mit mehr als 1,7 Kilogramm Kokain erwischt worden. Der Verdächtige war mit seiner Freundin und deren zwei und sieben Jahre alten Kindern von Berlin nach Leipzig unterwegs. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen