Budissa-Nachwuchs trifft auf Dynamo Dresden und Oberlausitzer Teams

Bautzener Jugendfußball startet mit vollem Testspielprogramm

Nicht nur die erste Mannschaft von Budissa Bautzen ist wieder gefordert. Bereits ab Dienstag stehen für mehrere Nachwuchsteams zahlreiche Vorbereitungsspiele an.

Von Franziska Lehmann 1 Min. Lesezeit

Teilen

Beim FSV Budissa Bautzen beginnt eine intensive Woche für den Nachwuchs. Bereits am Dienstag, 11. August, stehen zwei Vorbereitungsspiele auf dem Programm. In den darauffolgenden Tagen folgen weitere Begegnungen verschiedener Altersklassen.

Die D-Junioren treten am Dienstag bei der U13 von Dynamo Dresden an.

Die B-Junioren spielen am gleichen Abend gegen Soccer for Kids Dresden.

Mehrere Bautzener Derbys und Regionalduelle

Am Freitag folgt für Budissas zweite D-Juniorenmannschaft ein Test gegen den JFV ONFA II.

Parallel treffen die zweiten C-Junioren auf den SV Post Germania Bautzen.

Damit gibt es auch ein direktes Stadtduell im Nachwuchsbereich.

Oberlausitz-Duell am Samstag

Für die A-Junioren steht am Samstag eine Begegnung mit dem FC Oberlausitz Neugersdorf an.

Auch die B-Junioren sind an diesem Tag mehrfach im Einsatz.

Die Vorbereitung auf die neue Nachwuchssaison nimmt damit deutlich Fahrt auf.

Quellen

FUSSBALL.DE – FSV Budissa Bautzen

###

Themen: BautzenDynamo DresdenJugendBudissa BautzenNachwuchsfußball

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Neue Ausbildungsmarktbilanz offenbart massive strukturelle Probleme 2,76 Millionen junge Menschen ohne Berufsabschluss – warum Deutschland seine Fachkräfte verliert Deutschland sucht Fachkräfte, doch 2,76 Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren besitzen keinen Berufsabschluss. Gleichzeitig fanden zuletzt so wenige gemeldete Bewerber einen Ausbildungsplatz wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Betriebe beklagen fehlenden Nachwuchs, während junge Menschen an hohen Mieten, unpassenden Arbeitszeiten und schwierigen Zugangsvoraussetzungen scheitern. Was läuft auf dem deutschen Ausbildungsmarkt falsch?

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen