Die Deutsche Bahn zieht organisatorische Konsequenzen aus den anhaltenden Problemen bei ihrer Regionalverkehrstochter Start. Seit dem 1. August 2026 existiert die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH nicht mehr als eigenständiges Unternehmen. Ihre regionalen Betriebe, darunter Start Mitteldeutschland, wurden vollständig in die DB Regio AG integriert. Bestehende Verkehrsverträge, Beschäftigte und Zugleistungen werden übernommen. Für die Fahrgäste soll sich zunächst möglichst wenig ändern. Ob ein neuer Unternehmensname jedoch ausreicht, um Zugausfälle, Fahrzeugmängel und Personallücken zu beseitigen, muss sich erst zeigen.

Start Mitteldeutschland war nur rund eineinhalb Jahre im Einsatz

Start Mitteldeutschland hatte den Betrieb im Dieselnetz Sachsen-Anhalt erst im Dezember 2024 übernommen.

Der Verkehrsvertrag umfasst einen großen Teil der nicht elektrifizierten Regionalbahnstrecken in Sachsen-Anhalt sowie angrenzende Verbindungen nach Thüringen und Niedersachsen. Auftraggeber sind unter anderem die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, der Regionalverband Großraum Braunschweig und das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr.

Der Vertrag läuft grundsätzlich bis zum Jahr 2032. Durch die gesellschaftsrechtliche Integration endet der Verkehrsvertrag nicht. DB Regio tritt vielmehr an die Stelle der bisherigen Tochtergesellschaft und führt die bestellten Leistungen weiter.

Nicht nur Start Mitteldeutschland wurde aufgelöst

In der öffentlichen Debatte ist häufig von der Auflösung von Start Mitteldeutschland die Rede.

Genau genommen war Start Mitteldeutschland jedoch keine eigene Gesellschaft. Es handelte sich um einen regionalen Betrieb der Regionalverkehre Start Deutschland GmbH, die vollständig zur DB Regio gehörte.

Das Unternehmen betrieb neben dem mitteldeutschen Dieselnetz weitere Regionalverkehre unter anderem in Niedersachsen, Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Der Vorstand von DB Regio beschloss im Januar 2026, die gesamte Tochtergesellschaft aufzulösen und ihre regionalen Einheiten direkt in DB Regio einzugliedern. Ziel sei es, die Verkehre stabiler, wirtschaftlicher und zukunftsfähiger zu organisieren.

Fahrgäste sollen zunächst kaum Veränderungen bemerken

Nach Angaben der Deutschen Bahn werden die bestehenden Verkehrsverträge vollständig übernommen.

Die Züge sollen weiterhin fahren, die bestellten Leistungen bestehen bleiben und die bisherigen Beschäftigten weiter eingesetzt werden. Auch die Fahrpläne ändern sich nicht allein aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Verschmelzung.

Sichtbare Veränderungen erfolgen schrittweise. Mitarbeiter, die bislang Kleidung der Marke Start trugen, können künftig in der Unternehmenskleidung von DB Regio auftreten. Auch Beschilderungen, Internetauftritte und Fahrgastinformationen werden nach und nach angepasst.

Aus Start-Zügen werden damit wieder DB-Regio-Züge. Für Pendler ist jedoch weniger die Farbe der Uniform entscheidend als die Frage, ob der bestellte Zug tatsächlich kommt.

Schwieriger Start nach der Übernahme von Abellio

Start Mitteldeutschland übernahm das Dieselnetz von Abellio Rail Mitteldeutschland.

Der Betreiberwechsel erfolgte unter laufendem Betrieb. Personal, Fahrzeuge, Werkstattverträge und betriebliche Abläufe mussten weitgehend übernommen und gleichzeitig neu organisiert werden.

Bereits bei der Vergabe war deutlich, dass Start keine vollständig neue Flotte einsetzen würde. Das Unternehmen übernahm die bestehenden Dieseltriebwagen und die dazugehörigen Instandhaltungsstrukturen.

Damit erbte der neue Betreiber auch einen Teil der technischen und organisatorischen Risiken des Netzes. Dennoch trug Start vom ersten Betriebstag an die Verantwortung dafür, die vereinbarten Zugleistungen möglichst zuverlässig zu erbringen.

Fahrzeugprobleme führten zu zahlreichen Ausfällen

Ein wesentlicher Grund für die Schwierigkeiten waren störanfällige Fahrzeuge.

Immer wieder standen nicht genügend einsatzfähige Triebwagen zur Verfügung. Defekte, längere Werkstattaufenthalte und fehlende Reserven führten dazu, dass einzelne Zugleistungen ausfielen oder verkürzt wurden.

Zur Stabilisierung kehrten zwischenzeitlich ältere rote Dieseltriebzüge von DB Regio in das Netz zurück. Sie sollten zusätzliche Fahrzeugreserven schaffen und Lücken im planmäßigen Betrieb schließen.

Die ungewöhnliche Situation machte deutlich, dass die vermeintlich schlanke Start-Struktur ohne Unterstützung des Mutterkonzerns nicht ausreichend leistungsfähig war.

Ausfallquote lag zeitweise deutlich über anderen Netzen

Offizielle Qualitätsdaten der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH zeigen die Größenordnung der Probleme.

Im September 2025 fielen im Verkehrsvertrag Dieselnetz Sachsen-Anhalt II rund 6,88 Prozent der bestellten Zugkilometer operativ aus. Im Mitteldeutschen S-Bahn-Netz lag der Anteil im selben Zeitraum bei rund 1,31 Prozent.

Auch die Pünktlichkeitswerte des Dieselnetzes entwickelten sich schwach. Für das Jahr 2025 weist die NASA eine durchschnittliche Ankunftspünktlichkeit von rund 80,4 Prozent aus. Zum Jahresende lagen einzelne Wochenwerte noch deutlich darunter.

Nicht jeder Ausfall war allein Start anzulasten. Baustellen, Stellwerksstörungen und Probleme der Schieneninfrastruktur beeinflussten ebenfalls den Betrieb. Die Zahlen zeigen dennoch, dass das Netz erheblich unter Druck stand.

Personalmangel verschärfte die Situation

Neben den Fahrzeugproblemen fehlte zeitweise auch Personal.

Start Mitteldeutschland musste Fahrpläne einschränken, weil nicht ausreichend Lokführer und weitere betriebliche Mitarbeiter zur Verfügung standen. Das Unternehmen erklärte, die Beeinträchtigungen könnten trotz Gegenmaßnahmen nicht vollständig vermieden werden.

Personalmangel ist kein ausschließliches Problem dieses Betreibers. Viele Eisenbahnunternehmen konkurrieren um ausgebildete Triebfahrzeugführer, Werkstattbeschäftigte und Kundenbetreuer.

Start begann deshalb eine Ausbildungsoffensive. Bis 2027 sollten 100 Nachwuchskräfte für Tätigkeiten als Lokführer und Fahrgastbetreuer gewonnen werden.

Die Auflösung der Gesellschaft ändert den grundsätzlichen Fachkräftebedarf nicht. DB Regio muss die begonnenen Ausbildungsmaßnahmen fortführen und zusätzliche Beschäftigte langfristig an die Region binden.

Ersatzfahrplan sollte wenigstens Verlässlichkeit schaffen

Als sich Fahrzeuge und Personal nicht kurzfristig in ausreichender Zahl bereitstellen ließen, setzte die Bahn auf einen reduzierten Ersatzfahrplan.

Die Grundidee war einfach: Lieber weniger Züge verbindlich ankündigen, als einen umfangreicheren Fahrplan zu veröffentlichen, der anschließend durch kurzfristige Ausfälle zusammenbricht.

Nach Angaben der Deutschen Bahn gingen die ungeplanten Ausfallkilometer durch dieses Vorgehen zurück. Zusätzliche Fahrzeuge halfen dabei, einzelne Lücken zu schließen.

Für Fahrgäste bleibt ein reduzierter Fahrplan dennoch eine Verschlechterung. Weniger Verbindungen bedeuten längere Wartezeiten, schlechtere Anschlüsse und zusätzliche Schwierigkeiten für Pendler, Schüler und Menschen ohne eigenes Auto.

Landesregierung bezeichnete die Lage als kritisch

Die Probleme führten zu deutlicher politischer Kritik.

Sachsen-Anhalts Infrastrukturministerin Lydia Hüskens hatte die Betriebslage angesichts zahlreicher Zugausfälle und Verspätungen als sehr kritisch bezeichnet.

Das Land bestellt den Regionalverkehr und finanziert einen erheblichen Teil der Leistungen aus Regionalisierungsmitteln. Es kann deshalb erwarten, dass die vertraglich vereinbarten Fahrten zuverlässig erbracht werden.

Bei mangelhafter Leistung können Verkehrsunternehmen finanzielle Abzüge oder Vertragsstrafen drohen. Für Fahrgäste sind solche Zahlungen allerdings nur begrenzt hilfreich. Sie benötigen funktionierende Verbindungen, nicht lediglich eine nachträgliche Abrechnung zwischen Land und Betreiber.

DB Regio übernimmt rund 500 Beschäftigte aus Mitteldeutschland

Start Mitteldeutschland beschäftigte zuletzt rund 500 Menschen.

Nach Angaben der Bahn werden die Mitarbeiter der regionalen Start-Einheiten vollständig in die jeweiligen Bereiche von DB Regio übernommen. Arbeitsplätze sollen durch die Verschmelzung grundsätzlich nicht entfallen.

Für die Beschäftigten kann die direkte Eingliederung Vorteile bringen. DB Regio verfügt über größere Personalreserven, Werkstattstrukturen, Ausbildungskapazitäten und betriebliche Unterstützungssysteme.

Ob diese Ressourcen im mitteldeutschen Dieselnetz tatsächlich stärker eingesetzt werden, ist jedoch eine organisatorische Entscheidung. Die bloße Zugehörigkeit zu einem größeren Unternehmen garantiert noch keine bessere Personalausstattung an jedem Standort.

Der Mutterkonzern war schon zuvor verantwortlich

Die Deutsche Bahn präsentiert die Integration als Maßnahme zur Stabilisierung.

Dabei darf nicht übersehen werden, dass Start bereits zuvor eine hundertprozentige Tochter von DB Regio war. Der Konzern war also nicht nur ein unbeteiligter Beobachter, der nun einen fremden Problembetrieb übernimmt.

Start wurde gerade deshalb gegründet, um Regionalverkehre mit schlankeren Strukturen und größerer unternehmerischer Flexibilität zu betreiben. Die Tochter sollte sich in Ausschreibungen gegen private und kommunale Wettbewerber durchsetzen können.

Wenn die eigenständige Struktur nun wieder abgeschafft wird, ist das auch ein Eingeständnis, dass dieses Modell zumindest in seiner bisherigen Form nicht die erwarteten Vorteile gebracht hat.

Schlanke Strukturen stießen offenbar an Grenzen

Die Grundidee hinter Start war, Regionalnetze weitgehend eigenständig und kostengünstiger zu organisieren.

Weniger Konzernstrukturen, regionale Verantwortung und flexible Prozesse sollten den Betrieb effizient machen.

Im schwierigen Alltag eines großen Dieselnetzes können kleine Strukturen jedoch schnell an Grenzen stoßen. Fallen mehrere Fahrzeuge gleichzeitig aus oder fehlen Lokführer, braucht ein Betreiber Reserven.

Ein großer Konzern kann theoretisch leichter Personal, Ersatzfahrzeuge und technische Unterstützung aus anderen Regionen einsetzen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Entscheidungen weiter entfernt vom eigentlichen Netz getroffen werden.

Der Erfolg der Integration hängt deshalb davon ab, ob DB Regio tatsächlich zusätzliche Ressourcen bereitstellt und zugleich regionale Verantwortung erhält.

Verkehrsvertrag bleibt bis 2032 bestehen

Die gesellschaftsrechtliche Auflösung führt nicht zu einer neuen Ausschreibung des Dieselnetzes.

DB Regio übernimmt den bestehenden Vertrag und ist damit weiterhin verpflichtet, die vereinbarten Leistungen bis zum Vertragsende zu erbringen.

Für das Land und die weiteren Aufgabenträger ist entscheidend, dass sich durch den internen Konzernumbau keine Nachteile ergeben. Qualitätsvorgaben, Pünktlichkeitsziele und finanzielle Sanktionen müssen unverändert gelten.

Die Integration darf nicht dazu führen, dass frühere Probleme nur unter einem neuen Unternehmensnamen weiterlaufen.

57 Dieseltriebwagen bleiben vorerst im Einsatz

Das Dieselnetz wird mit Triebwagen des Typs Alstom Coradia LINT bedient.

Die Fahrzeuge sind noch vergleichsweise jung, haben sich im Betrieb jedoch teilweise als störanfällig erwiesen. Sachsen-Anhalt plant, Dieselzüge langfristig durch emissionsfreie Fahrzeuge zu ersetzen.

Ein sofortiger vollständiger Austausch wäre nach Einschätzung des Landes wirtschaftlich nicht sinnvoll. Die vorhandenen Fahrzeuge sollen deshalb zunächst weiter genutzt werden, während der Umstieg auf Akku- oder andere emissionsfreie Antriebe schrittweise vorbereitet wird.

DB Regio muss somit nicht nur den laufenden Betrieb stabilisieren, sondern zugleich die technische Zukunft des Netzes mitgestalten.

Ein neuer Name repariert keine Züge

Für Fahrgäste zählt am Ende nicht die gesellschaftsrechtliche Konstruktion.

Ein defekter Zug wird nicht allein dadurch einsatzfähig, dass er ab sofort DB Regio statt Start gehört. Eine fehlende Lokführerin steht auch nach einer Fusion nicht automatisch zur Verfügung.

Verbesserungen entstehen nur durch konkrete Maßnahmen:

  • zuverlässigere Instandhaltung,
  • ausreichende Ersatzfahrzeuge,
  • mehr ausgebildetes Personal,
  • realistische Fahrpläne,
  • bessere Fahrgastinformationen,
  • schnellere Reaktionen bei Störungen,
  • und eine engere Abstimmung mit den Aufgabenträgern.

Die Integration schafft dafür möglicherweise bessere Voraussetzungen. Sie ist aber noch kein Nachweis, dass die Probleme gelöst sind.

Auch die Schieneninfrastruktur bleibt ein Risikofaktor

Nicht alle Schwierigkeiten im mitteldeutschen Regionalverkehr entstehen beim Zugbetreiber.

Baustellen, beschädigte Stellwerke, überalterte Technik und eingleisige Strecken führen ebenfalls zu Verspätungen und Ausfällen. Im Jahr 2026 beeinträchtigen mehrere umfangreiche Bauprogramme den Bahnverkehr in Sachsen-Anhalt.

DB Regio kann eigene Fahrzeuge und Personal besser organisieren. Auf ausgefallene Stellwerke, kurzfristige Streckensperrungen oder fehlende Überholmöglichkeiten hat das Unternehmen jedoch nur begrenzten Einfluss.

Fahrgäste unterscheiden verständlicherweise kaum zwischen DB Regio und DB InfraGO. Für sie gehört beides zur Deutschen Bahn. Der Konzern muss deshalb verhindern, dass seine einzelnen Gesellschaften die Verantwortung gegenseitig weiterreichen.

Land muss die Entwicklung öffentlich kontrollieren

Die Aufgabenträger sollten die Betriebsergebnisse nach der Integration regelmäßig veröffentlichen.

Dazu gehören monatliche Angaben zu Pünktlichkeit, Zugausfällen, Fahrzeugverfügbarkeit und kurzfristig gestrichenen Leistungen.

Nur so lässt sich prüfen, ob DB Regio tatsächlich bessere Ergebnisse erreicht als die bisherige Start-Struktur.

Auch die Entwicklung des Ersatzfahrplans sollte transparent sein. Fahrgäste müssen wissen, wann wieder das ursprünglich bestellte Angebot gefahren werden kann.

Eine zeitlich unbegrenzte Reduzierung würde bedeuten, dass das Land dauerhaft für Leistungen plant, die in der Praxis nicht erbracht werden.

Die Auflösung ist vor allem ein Vertrauensproblem

Start Mitteldeutschland war mit dem Anspruch angetreten, einen großen Teil des Regionalverkehrs in Sachsen-Anhalt zuverlässig zu übernehmen.

Schon kurz nach dem Betriebsstart häuften sich jedoch Beschwerden über Ausfälle, verkürzte Züge und fehlendes Personal.

Die schnelle Aufgabe der eigenständigen Struktur beschädigt deshalb das Vertrauen in die Planung des Konzerns. Fahrgäste dürfen fragen, warum ein Unternehmen zunächst mit einem schlanken Modell Verkehrsverträge gewinnt, aber wenig später wieder in den Mutterkonzern eingegliedert werden muss.

DB Regio steht nun in der Pflicht, nicht nur organisatorische Kästchen zu verschieben, sondern sichtbare Verbesserungen auf die Schiene zu bringen.

Entscheidung kann eine Chance sein

Trotz aller Kritik kann die Integration sinnvoll sein.

DB Regio verfügt über umfangreichere Werkstätten, größere Personalstrukturen und mehr Erfahrung mit komplexen Regionalnetzen. Wenn diese Möglichkeiten konsequent genutzt werden, könnte sich der Betrieb stabilisieren.

Auch für Beschäftigte kann ein großer Arbeitgeber mehr Entwicklungsmöglichkeiten und Sicherheit bieten.

Die kommenden Monate werden zeigen, ob daraus tatsächlich ein verlässlicherer Bahnverkehr entsteht.

Bis dahin bleibt die entscheidende Feststellung: Start Mitteldeutschland ist verschwunden – seine Probleme sind damit noch nicht automatisch gelöst.

Quellen

  1. Deutsche Bahn und DB Regio: Angaben zur Verschmelzung der Regionalverkehre Start Deutschland GmbH mit der DB Regio AG zum 1. August 2026.
  2. Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH: Angaben zum Verkehrsvertrag Dieselnetz Sachsen-Anhalt II und zur Betriebsaufnahme durch Start Mitteldeutschland.
  3. Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH: Qualitätsberichte zu operativen Zugausfällen und zur Ankunftspünktlichkeit im Jahr 2025.
  4. INSA und Mein Takt: Informationen zu Ersatzfahrzeugen, Personalengpässen und Fahrplananpassungen im Dieselnetz.
  5. Deutsche Presse-Agentur: Berichte zur Übernahme der Start-Verkehre durch DB Regio und zu den Folgen für Beschäftigte und Fahrgäste.
  6. Ostdeutsche Zeitung: redaktionelle Prüfung und Einordnung der verfügbaren Angaben, durchgeführt am 1. August 2026.