Weiterer Abschnitt der denkmalgeschützten Einfriedung restauriert

Stettins Zentralfriedhof bekommt historisches Gesicht zurück

Am Stettiner Zentralfriedhof ist ein weiterer Abschnitt der historischen Umzäunung restauriert worden. Neben Mauerwerk und Metallteilen wurde auch die ursprüngliche Bepflanzung entlang der Anlage teilweise rekonstruiert.

Von Johannes Falkenberg 1 Min. Lesezeit

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Der Stettiner Zentralfriedhof erhält Schritt für Schritt Teile seines historischen Erscheinungsbildes zurück. Ein weiterer Abschnitt der denkmalgeschützten Einfriedung an der Ku-Słońcu-Straße ist restauriert worden. Dabei wurden sowohl bauliche Elemente als auch Teile der historischen Grünstruktur erneuert.

Anlage stammt aus der Zeit um 1900

Die Einfriedung entstand um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

Sie besteht aus gemauerten Pfeilern, einem steinernen Sockel und verzierten Metallfeldern. Über viele Jahrzehnte hatten Witterung und Alter deutliche Schäden hinterlassen.

Restaurierung schützt historische Substanz

Bei den Arbeiten geht es nicht nur um das äußere Erscheinungsbild.

Die Sanierung soll verhindern, dass sich Schäden an Mauerwerk und Metallkonstruktionen weiter ausbreiten.

Zusätzlich wurde die historische Gestaltung mit Pflanzen in Teilen wiederhergestellt.

Einer der größten Friedhöfe Europas

Der Stettiner Zentralfriedhof besitzt weit über die Stadt hinaus Bedeutung.

Die weitläufige Anlage ist zugleich Friedhof, Parklandschaft und kulturhistorischer Ort.

Die schrittweise Sanierung der Einfriedung trägt deshalb auch zur Pflege eines der bedeutendsten historischen Stadträume Stettins bei.

Quellen

Stadt Stettin – Abschluss eines weiteren Sanierungsabschnitts der historischen Einfriedung des Zentralfriedhofs.

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Themen: StadtentwicklungSanierungDenkmalschutzGeschichteStettinZentralfriedhof

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