Informationsmaterial liegt für Einwohner kostenlos im Rathaus aus

Rathaus warnt vor Zecken und Asiatischer Tigermücke

Seifhennersdorf informiert seine Einwohner über Gesundheitsrisiken durch Zecken und invasive Mückenarten. Im Rathaus liegen derzeit Informationsblätter der sächsischen Gesundheitsbehörden aus. Neben FSME und Borreliose geht es auch um die Asiatische Tigermücke.

Von Robert Neumann 1 Min. Lesezeit

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Zecken und invasive Mückenarten beschäftigen inzwischen auch die sächsischen Gesundheitsbehörden. Im Rathaus Seifhennersdorf liegen deshalb Informationsmaterialien zu Zecken, übertragbaren Krankheitserregern und der Asiatischen Tigermücke aus.

Die Materialien stammen von der Landesuntersuchungsanstalt und dem sächsischen Sozialministerium.

Fast ganz Sachsen gilt als FSME-Risikogebiet

Zecken können unter anderem Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis übertragen.

Nach den veröffentlichten Informationen gilt inzwischen nahezu ganz Sachsen als FSME-Risikogebiet.

Damit bleibt Vorsorge insbesondere bei längeren Aufenthalten in Wald und Natur wichtig.

Tigermücke breitet sich aus

Die Asiatische Tigermücke stammt ursprünglich aus Südostasien.

Sie kann verschiedene tropische Krankheitserreger übertragen.

In Sachsen wurde die Art erstmals 2024 in Dresden nachgewiesen.

Die Behörden setzen deshalb auch auf Hinweise aus der Bevölkerung, wenn verdächtige Tiere entdeckt werden.

Informationen kostenlos erhältlich

Die entsprechenden Flyer liegen im Foyer des Seifhennersdorfer Rathauses zur Mitnahme aus.

Damit können sich Bürger niedrigschwellig über Schutzmaßnahmen und Erkennungsmerkmale informieren.

Quellen

Stadt Seifhennersdorf – Informations-Initiative zu Zecken, Mücken und vektorübertragenen Krankheitserregern.

Themen: BorrelioseZeckenGesundheitRathausSeifhennersdorfTigermückeFSME

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